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KI-Sichtbarkeit messen: so sehen Sie, ob ChatGPT, Google und Copilot Sie nennen
KI-Sichtbarkeit messen Sie nicht über Plätze, sondern über Nennungen: Die Search Console zeigt in einem eigenen Bericht, wie oft Ihre Seiten in den KI-Übersichten und im KI-Modus von Google eingeblendet werden, die Bing Webmaster Tools zeigen im Bericht „AI Performance“, wie oft Copilot sie als Quelle nennt. Für ChatGPT und Perplexity haben wir keinen solchen Bericht der Anbieter gefunden; dort helfen nach unserer Erfahrung Ihre Besucherstatistik und eine feste Liste von Testfragen, die Sie regelmäßig stellen und festhalten.
Warum gibt es in KI-Antworten keine Plätze wie bei Google?
Eine KI-Antwort ist ein geschriebener Text mit einigen Quellen, keine Liste mit zehn Plätzen; messen können Sie deshalb vor allem, ob und wie oft Ihre Website genannt oder eingeblendet wird, nicht auf welchem Platz sie in der Antwort steht. Die Anbieter zählen es ähnlich: Der KI-Bericht der Search Console zeigt nur Einblendungen und keine Positionen, und eine KI-Übersicht, also die von KI geschriebene Zusammenfassung über den Suchergebnissen, belegt laut Google in der Search Console eine einzige Position, alle Links darin bekommen dieselbe. Auch Bing schreibt, dass seine Zahlen nichts über den Platz in der Antwort aussagen.
Dazu kommt, dass eine KI-Antwort bei jeder Frage neu entsteht. Sie hängt davon ab, wie jemand fragt, welcher Dienst antwortet und welche Quellen dieser gerade findet. KI-Übersichten erscheinen laut Google außerdem nur, wenn Google sie für die jeweilige Suche für sinnvoll hält. Messen lassen sich deshalb drei Dinge: was die Anbieter selbst zählen, welche Besuche aus KI-Diensten auf Ihrer Website ankommen, und was eine Stichprobe mit eigenen Testfragen zeigt.
Was zeigt der KI-Bericht der Search Console?
Er zeigt, wie oft Links zu Ihrer Website in den KI-Übersichten und im KI-Modus der Google-Suche eingeblendet wurden, aber keine Klicks. Die Search Console ist ein kostenloser Dienst von Google, in dem Sie sehen, wie Ihre Seiten in der Google-Suche abschneiden. Der KI-Modus ist ein Bereich der Google-Suche, in dem eine KI Fragen im Gespräch beantwortet.
Google hat den Bericht am 3. Juni 2026 vorgestellt, zuerst für einen Teil der Websites; seit dem 31. August 2026 steht er laut Google allen Websites weltweit offen. In der deutschen Hilfe heißt er „Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen (Google Suche)“ und gehört zu den Leistungsberichten. Was er laut Google zeigt:
- Eine Kennzahl, die Impressionen: wie oft Links zu Ihrer Website Nutzern in einer KI-Funktion der Google-Suche gezeigt wurden. Erscheinen zwei Links Ihrer Website in derselben KI-Antwort, zählt das Diagramm sie als eine Impression.
- Aufschlüsselungen: nach Seiten (welche Adressen eingeblendet wurden), Ländern, Geräten und Zeiträumen, laut der Search-Console-Hilfe nach Tagen, Wochen oder Monaten.
- Filter Suchtyp: „Web: textbasiert“ und „Web: multimodal“, also Suchen mit Bildern.
- Discover: Für die KI-Funktionen in Discover, Googles Feed mit Artikelvorschlägen, gibt es einen eigenen Bericht.
Suchanfragen nennt die Google-Hilfe für diesen Bericht nicht. Klicks auf Links in den KI-Übersichten und im KI-Modus zählt Google im normalen Leistungsbericht beim Suchtyp „Web“ mit, nicht getrennt; dort bleiben auch die Einblendungen enthalten. Sehen Sie den Bericht nicht, nennt Google als üblichen Grund, dass Ihre Website noch nicht genug Impressionen in den KI-Funktionen erzielt hat. Möglich ist laut Google auch, dass die Website von den KI-Funktionen ausgeschlossen ist. Seit dem 31. August 2026 gibt es dafür in der Search Console unter Einstellungen den Punkt „Generative KI-Funktionen der Google Suche“, ab Werk sind Ihre Inhalte einbezogen. Laut Google wirkt diese Einstellung nur auf die KI-Funktionen, nicht auf die normale Suche und nicht auf das Training von KI-Modellen. Ist dort nichts ausgeschlossen, heißt ein fehlender Bericht für eine kleine Website erst einmal: zu wenige Einblendungen für eine Auswertung. Wie Sie die Search Console einrichten, steht im Kapitel WordPress-SEO.
Was zeigt „AI Performance“ in den Bing Webmaster Tools?
Der Bericht zeigt, wie oft Ihre Seiten in KI-Antworten von Microsoft als Quelle genannt werden: in Copilot, dem KI-Assistenten von Microsoft, in den KI-Zusammenfassungen der Bing-Suche und laut Bing bei ausgewählten Partnern. Die Bing Webmaster Tools sind das kostenlose Werkzeug von Microsoft für Websitebetreiber, das Gegenstück zur Search Console. Eine Website, die Sie in der Search Console bestätigt haben, können Sie laut Bing von dort übernehmen.
„AI Performance“ gibt es seit dem 10. Februar 2026 als öffentliche Vorschau. Laut Bing zeigt der Bericht:
- Total Citations: die Gesamtzahl der Nennungen als Quelle in KI-Antworten im gewählten Zeitraum.
- Average Cited Pages: wie viele verschiedene Seiten Ihrer Website im Durchschnitt pro Tag genannt wurden.
- Grounding Queries: Suchbegriffe, mit denen die KI Ihre Inhalte abgerufen hat. Grounding heißt, dass eine KI ihre Antwort mit Inhalten aus der Websuche untermauert. Bing zeigt hier nach eigener Angabe nur eine Stichprobe.
- Nennungen je Seite und den Verlauf über die Zeit.
- Neuere Ansichten (Vorschau seit Juni 2026): die Absicht hinter den Suchbegriffen (Intents), Themengruppen (Topics), Ihr Anteil an allen Nennungen zu einem Suchbegriff (Citation Share) und ein Vergleich mit einem früheren Zeitraum (Compare). Auch der Anteil ist laut Bing eine Beobachtung, kein Rang und kein Anteil an den Besuchern.
Bing schreibt ausdrücklich, dass diese Zahlen nichts über Rang, Bedeutung oder Platz einer Seite in der Antwort aussagen. Klicks erwähnt Bing für diesen Bericht nicht. Für Copilot ist das die Zählung des Anbieters selbst.
Wie sehen Sie, ob Sie in ChatGPT und Perplexity gefunden werden?
Nur indirekt: Einen öffentlichen Bericht für Websitebetreiber, wie ihn Google und Bing anbieten, haben wir bei OpenAI und Perplexity nicht gefunden, Stand 2. November 2026. Perplexity schrieb im Dezember 2024, dass Teilnehmer seines Verlagsprogramms Auswertungen zu Trends und zur Leistung ihrer Inhalte bekommen, solange sie im Programm bleiben. Das ist ein Partnerprogramm, kein Bericht für jede Website. Für ChatGPT und Perplexity bleiben Ihnen drei Wege: die Besuche in Ihrer Statistik, die Abrufe in der Log-Datei Ihres Servers und eigene Testfragen.
Wie erkennen Sie Besuche aus KI-Diensten in Ihrer Statistik?
An zwei Spuren: an den Besuchern, die über einen Link in einer KI-Antwort zu Ihnen kommen, und an den Abrufen der KI-Dienste, die Ihr Server protokolliert.
- Klicks aus der Google-Suche: Klicks aus den KI-Übersichten und dem KI-Modus stecken laut Google im normalen Leistungsbericht der Search Console. Google nennt zusätzlich Werkzeuge wie Google Analytics, um zu sehen, was Besucher danach auf Ihrer Website tun.
- Klicks aus ChatGPT oder Perplexity: Nach unserer Erfahrung erscheinen sie in Statistik-Werkzeugen, also Programmen, die Besuche auf Ihrer Website zählen, unter den verweisenden Websites mit der Adresse des Dienstes, etwa chatgpt.com oder perplexity.ai. Ob ein Dienst diese Angabe mitschickt, entscheidet der Dienst. Fehlt sie, zählt die Statistik den Besuch als direkten Aufruf, und die Herkunft bleibt unsichtbar.
- Abrufe in der Log-Datei: Die Log-Datei ist das Protokoll Ihres Servers, in dem jeder Abruf mit dem Namen des abrufenden Programms steht; bei Ihrem Hoster, also dem Anbieter, auf dessen Server Ihre Website liegt, finden Sie sie je nach Tarif in der Verwaltung. Laut OpenAI kann ChatGPT-User eine Seite aufrufen, wenn jemand ChatGPT eine Frage stellt, und ist kein Programm, das das Web automatisch durchsucht. Laut Perplexity ruft Perplexity-User Seiten bei Aktionen von Nutzern ab. Ein solcher Eintrag zeigt also, dass Ihre Seite zu einer Frage gelesen wurde, nicht, dass sie in der Antwort genannt wurde. Einträge von OAI-SearchBot und PerplexityBot, den Such-Crawlern von OpenAI und Perplexity, also den Programmen, die Webseiten für deren Suche abrufen, zeigen, dass diese Dienste Ihre Seiten für ihre Suche abrufen. Den Namen kann sich auch ein anderes Programm geben, ein Eintrag ist also ein Hinweis, kein Beweis.
Datenschutz beachten: Statistik-Werkzeuge, die Cookies setzen, also kleine Dateien im Browser ablegen, oder Informationen auf dem Gerät Ihrer Besucher auslesen, brauchen nach § 25 TDDDG grundsätzlich eine Einwilligung. Ausgenommen ist, was unbedingt erforderlich ist, damit Sie einen Dienst bereitstellen können, den der Besucher ausdrücklich gewünscht hat. Auch Statistik und Log-Dateien ohne Cookies verarbeiten mit der IP-Adresse, der Nummer, unter der ein Gerät im Internet erreichbar ist, personenbezogene Daten. Dafür braucht es nach der DSGVO eine Rechtsgrundlage, also einen der Gründe, aus denen die DSGVO das erlaubt, und einen Hinweis in Ihrer Datenschutzerklärung. Das ist ein Überblick, keine Rechtsberatung. Im Einzelfall klären Sie das mit einer Anwältin oder einem Anwalt, Ihrer Kammer oder Ihrem Verband. Einen Überblick über die Pflichten gibt das Kapitel Rechtliches.
Wie prüfen Sie selbst, ob ChatGPT, Perplexity und Google Sie nennen?
Mit einer festen Liste von Testfragen, die Sie in regelmäßigen Abständen in denselben Diensten stellen und deren Ergebnis Sie festhalten. Das ist unsere Methode, kein Messverfahren der Anbieter; nach unserer Erfahrung reicht dafür eine einfache Tabelle. So gehen wir vor:
- Fragen festlegen: etwa zehn Fragen, so formuliert, wie Ihre Kunden fragen. Eine Physiotherapeutin nimmt zum Beispiel „Wo gibt es in Kassel Physiotherapie mit Terminen am Abend?“, ein Steuerberater „Welcher Steuerberater in [Ihre Stadt] kennt sich mit Photovoltaik aus?“, ein Café „Wo kann man in [Stadtteil] sonntags frühstücken?“. Dazu zwei Fragen mit Ihrem Namen, etwa „Was bietet [Ihr Unternehmen] an?“. Daran sehen Sie, ob die Angaben über Sie stimmen.
- Dienste festlegen: ChatGPT, Perplexity und die Google-Suche mit KI-Übersicht und KI-Modus, auf Wunsch auch Copilot und Gemini, den KI-Assistenten von Google.
- Gleiche Bedingungen: jede Frage wörtlich gleich, abgemeldet oder im privaten Fenster des Browsers, vom selben Ort aus. Nach unserer Erfahrung verändern Anmeldung, frühere Gespräche und Standort die Antworten.
- Festhalten: je Test Datum, Dienst, Frage, ob Ihr Unternehmen genannt wurde, ob mit Link als Quelle, welche Seite verlinkt ist, ob die Angaben stimmen und welche anderen Quellen genannt wurden.
- Wiederholen: einmal im Monat und nach größeren Änderungen an Ihrer Website.
Die Grenzen sollten Sie kennen: Das ist eine Stichprobe, keine Messung. Nach unserer Erfahrung schwanken die Antworten mit Zeitpunkt, Formulierung und Anmeldung, auch bei derselben Frage am selben Tag. Eine einzelne Nennung oder Nichtnennung sagt deshalb wenig; erst der Verlauf über mehrere Monate zeigt eine Richtung. Und auch eine gute Bilanz heute ist keine Zusage für morgen.
Brauchen Sie ein kostenpflichtiges Werkzeug für KI-Sichtbarkeit?
Für den Anfang nicht: Search Console und Bing Webmaster Tools sind kostenlos, und Testfragen kosten Zeit, kein Geld. Kostenpflichtige Werkzeuge für KI-Sichtbarkeit automatisieren nach unserer Erfahrung im Kern dieselbe Methode: Sie stellen KI-Diensten eine große Zahl vorbereiteter Fragen und zählen, wie oft eine Marke oder Website vorkommt. Ihre Zahlen beruhen damit auf den Fragen, die das Werkzeug stellt, nicht auf Daten der KI-Anbieter.
Google schreibt dazu in seinem Leitfaden zu den KI-Funktionen, dass kein Werkzeug von Drittanbietern Zugang zu Googles internen Ranking- oder KI-Systemen hat, und rät zur Vorsicht bei Werkzeugen, die Ranking-Erfolg versprechen. Nutzen dürfen Sie solche Werkzeuge laut Google trotzdem, wenn sie Ihnen bei der Arbeit helfen. Nach unserer Erfahrung lohnt sich das, wenn Sie mehr Fragen, Standorte oder Sprachen vergleichen wollen, als Sie von Hand schaffen.
Was tun Sie, wenn Ihre Website nirgends auftaucht?
Zuerst prüfen, ob die Dienste Ihre Seiten überhaupt abrufen und zeigen dürfen, dann an Inhalt und Struktur arbeiten. In der Search Console sehen Sie unter Einstellungen → „Generative KI-Funktionen der Google Suche“, ob Ihre Website für die KI-Übersichten und den KI-Modus freigegeben ist. Ob Google Ihre Seiten aufgenommen hat und ob Ihre robots.txt, die Datei, in der Sie Crawlern sagen, was sie abrufen dürfen, die Such-Crawler von OpenAI, Anthropic und Perplexity zulässt, steht im Ratgeber Website für KI optimieren. Was hinter dem Begriff GEO steckt und welche Versprechen Sie ignorieren können, erklärt der Ratgeber GEO-Optimierung. Wenn Sie Messung und Optimierung nicht selbst übernehmen wollen, kümmern wir uns als WordPress-GEO-Agentur darum, ohne Nennungsversprechen: Welche Quellen ein KI-Dienst nennt, entscheidet allein der Anbieter.
Zum Abhaken
Checkliste: KI-Sichtbarkeit messen mit Testfragen-Protokoll
Ihre Haken bleiben in diesem Browser gespeichert, sonst nirgends.
Häufige Fragen dazu
Wie messe ich, ob ChatGPT meine Website nennt?
Einen Bericht dafür bietet OpenAI Websitebetreibern nach unserer Recherche nicht an, Stand 2. November 2026. Sie können aber eine feste Liste von Testfragen regelmäßig in ChatGPT stellen und festhalten, ob Ihr Unternehmen genannt und verlinkt wird. Zusätzlich zeigt nach unserer Erfahrung Ihr Statistik-Werkzeug Besuche mit chatgpt.com als verweisender Website. In der Log-Datei Ihres Servers, dem Protokoll aller Abrufe, sehen Sie außerdem Abrufe durch ChatGPT-User, das laut OpenAI Seiten aufruft, wenn jemand ChatGPT eine Frage stellt. Ein solcher Eintrag zeigt, dass Ihre Seite zu einer Frage gelesen wurde, nicht, dass ChatGPT sie in der Antwort genannt hat.
Zeigt die Search Console Klicks aus den KI-Übersichten?
Nicht getrennt. Laut Google zählen Klicks aus den KI-Übersichten und dem KI-Modus im normalen Leistungsbericht der Search Console beim Suchtyp „Web“ mit. Der eigene Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen zeigt nur Impressionen, also wie oft Links zu Ihrer Website in diesen KI-Funktionen eingeblendet wurden, aufgeschlüsselt nach Seiten, Ländern, Geräten und Zeiträumen.
Gibt es ein kostenloses Werkzeug für KI-Sichtbarkeit?
Ja, zwei von den Anbietern selbst: die Search Console von Google mit ihrem Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen und die Bing Webmaster Tools mit dem Bericht „AI Performance“, der zeigt, wie oft Copilot und die KI-Zusammenfassungen von Bing Ihre Seiten als Quelle nennen. Beide sind kostenlos. Für ChatGPT und Perplexity gibt es keinen vergleichbaren Bericht, den wir gefunden haben; dort bleiben eigene Testfragen und Ihre Besucherstatistik.
Warum sehe ich den KI-Bericht in meiner Search Console nicht?
Als üblichen Grund nennt Google, dass die Website noch nicht genug Impressionen in den KI-Funktionen der Google-Suche erzielt hat. Möglich ist laut Google auch, dass die Website von diesen KI-Funktionen ausgeschlossen ist. Das sehen Sie in der Search Console unter Einstellungen → „Generative KI-Funktionen der Google Suche“; ab Werk sind Ihre Inhalte dort einbezogen. Seit dem 31. August 2026 steht der Bericht laut Google allen Websites offen.
Wie oft sollte ich meine Testfragen in ChatGPT und Perplexity stellen?
Wir stellen sie einmal im Monat und zusätzlich nach größeren Änderungen an der Website, immer mit denselben Fragen im selben Wortlaut, abgemeldet oder im privaten Fenster. Nach unserer Erfahrung schwanken die Antworten auch bei gleicher Frage, deshalb zählt der Verlauf über mehrere Monate, nicht der einzelne Test.
Was bedeuten die Zahlen im Bericht „AI Performance“ von Bing?
Total Citations ist laut Bing die Gesamtzahl der Nennungen Ihrer Website als Quelle in KI-Antworten im gewählten Zeitraum, etwa in Microsoft Copilot und den KI-Zusammenfassungen der Bing-Suche. Average Cited Pages ist die durchschnittliche Zahl verschiedener Seiten, die pro Tag genannt werden, Grounding Queries sind eine Stichprobe der Suchbegriffe, mit denen die KI Ihre Inhalte abgerufen hat. Über Rang oder Platz in der Antwort sagen die Zahlen laut Bing nichts.
Belege Quellen anzeigen (15)
- Google Search Central Blog: Leistungsberichte für generative KI in der Google Suche in der Search Console (3. Juni 2026, Seiten, Länder, Geräte, Zeiträume, seit 31. August 2026 für alle Websites)
- Search Console-Hilfe: Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen (Google Suche) (nur Impressionen, Suchtyp, Zählung je Property, fehlt bei zu wenigen Impressionen)
- Search Console-Hilfe: Freigabe von Inhalten für generative KI in der Google Suche managen (Einstellungen → „Generative KI-Funktionen der Google Suche“, ab Werk einbezogen, seit 31. August 2026 für alle, kein Einfluss auf die normale Suche und das KI-Training)
- Search Console-Hilfe: Was sind Impressionen, Position und Klicks? (KI-Übersicht belegt eine Position, Klicks im KI-Modus und in KI-Übersichten)
- Search Console-Hilfe: Informationen zur Search Console (kostenloser Dienst)
- Google Search Central: KI-Funktionen und Ihre Website (Suchtyp „Web“, KI-Übersichten nur, wenn sinnvoll, Google Analytics)
- Google Search Central: Optimizing your website for generative AI features on Google Search (Generative-AI-Bericht nutzen, kein Drittanbieter-Werkzeug mit Zugang zu Googles Systemen)
- Bing Webmaster Blog: Introducing AI Performance in Bing Webmaster Tools Public Preview (10. Februar 2026, Total Citations, Average Cited Pages, Grounding Queries)
- Bing Search Blog: New AI Visibility Insights in Bing Webmaster Tools: Intents, Topics, Citation Share, Compare (16. Juni 2026, Vorschau, Citation Share kein Rang)
- Bing Webmaster Blog: Start Using Bing Webmaster Tools to Improve Your Site Visibility (17. Juni 2025, kostenlos, Import aus der Search Console)
- OpenAI: Overview of OpenAI Crawlers (OAI-SearchBot, ChatGPT-User, ohne Datum, abgerufen am 2. November 2026)
- Perplexity: Perplexity Crawlers (PerplexityBot, Perplexity-User)
- Perplexity Blog: Perplexity Expands Publisher Program with 15 New Media Partners (5. Dezember 2024, Auswertungen für Programm-Teilnehmer)
- § 25 Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (TDDDG)
- Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), Verordnung (EU) 2016/679
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