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Ratgeber · WordPress-GEO

Website für KI optimieren: so finden ChatGPT und Co. Ihre WordPress-Seite

Für KI-Assistenten optimieren Sie eine Website im Kern wie für Google: indexierbar, mit klaren Antworten, sauberer Struktur und erkennbarem Absender; für die KI-Übersichten der Google-Suche nennt Google ausdrücklich keine Zusatzanforderungen. Ob ChatGPT, Claude oder Copilot Ihre Seite nennen, kann niemand zusagen, Sie können aber per robots.txt festlegen, welche KI-Crawler Ihre Inhalte für Suche und Training abrufen dürfen.

Michael Mand, Webdesign mit WordPress Veröffentlicht am 9. Juni 2026 · aktualisiert am 2. November 2026 · 10 Min. Lesezeit

Wie finden ChatGPT, Gemini und Co. ihre Quellen?

KI-Assistenten mit Websuche holen sich ihre Quellen über eine Suchmaschine oder über einen eigenen Crawler, also ein Programm, das Webseiten abruft; nach welchen Regeln sie daraus auswählen, legen die Anbieter nicht im Detail offen. Was die Anbieter selbst beschreiben, Stand 2. November 2026:

  • Google: Die KI-Übersichten, also die von KI geschriebenen Zusammenfassungen über den Suchergebnissen, und der KI-Modus, ein Bereich der Google-Suche, in dem eine KI Fragen im Gespräch beantwortet, stützen sich auf den Google-Suchindex, also das Verzeichnis der Seiten, die Google aufgenommen hat. Laut Google stellen sie dabei mehrere verwandte Suchen zu Teilfragen und finden so weitere Seiten. KI-Übersichten erscheinen nur, wenn Google sie als Ergänzung zur normalen Suche für sinnvoll hält. Auch Gemini-Modelle können laut Google beim Antworten Inhalte aus dem Google-Suchindex heranziehen; ob Ihre Inhalte dafür genutzt werden dürfen, steuern Sie mit dem Eintrag Google-Extended, dazu unten mehr.
  • ChatGPT: Für die Suche in ChatGPT ruft OpenAI Seiten mit dem Crawler OAI-SearchBot ab. Websites, die ihn aussperren, erscheinen laut OpenAI nicht in den Antworten der ChatGPT-Suche, höchstens noch als einfacher Link.
  • Claude: Anthropic nennt Claude-SearchBot, der Inhalte für die Suche auswertet, und Claude-User, der Seiten abruft, wenn ein Nutzer Claude etwas fragt. Wer sie sperrt, kann laut Anthropic in den Suchergebnissen weniger sichtbar sein.
  • Perplexity: Für seine Suchergebnisse ruft Perplexity Seiten mit dem Crawler PerplexityBot ab. Für das Training von KI-Modellen wird er laut Perplexity nicht genutzt.
  • Microsoft Copilot: Für Copilot Chat beschreibt Microsoft, dass Copilot aus der Frage einige Suchbegriffe bildet, sie an den Suchdienst Bing schickt und die Ergebnisse mit Quellenangaben in die Antwort einbaut. Ob Bing Ihre Seiten kennt, sehen Sie in den Bing Webmaster Tools, dem Gegenstück zu Googles Search Console, Googles kostenlosem Werkzeug für Websitebetreiber.

Für Ihre WordPress-Website heißt das: Sie muss für Suchmaschinen erreichbar und in deren Index aufgenommen sein, sonst kann kein Assistent sie als Quelle finden. Alles Weitere entscheidet der jeweilige Dienst.

Was verlangt Google für die KI-Übersichten?

Nichts Zusätzliches: Laut Google gibt es keine zusätzlichen Anforderungen, um in den KI-Übersichten oder im KI-Modus zu erscheinen. Die Seite muss indexiert sein, also in Googles Suchverzeichnis aufgenommen, und mit Textausschnitt in der Suche angezeigt werden dürfen. Eine Garantie ist auch das nicht. In der Search Console legen Sie seit dem 31. August 2026 unter Einstellungen → „Generative KI-Funktionen der Google Suche“ fest, ob Ihre Inhalte in den KI-Übersichten, im KI-Modus und in den KI-Funktionen von Discover, Googles Feed mit Artikelvorschlägen auf dem Smartphone, erscheinen dürfen; ab Werk sind sie einbezogen. Laut Google wirkt die Einstellung nicht auf die normale Suche und nicht auf das Training von KI-Modellen.

In seinem Leitfaden zu den KI-Funktionen schreibt Google außerdem, was Sie nicht brauchen: keine neuen maschinenlesbaren Dateien oder KI-Textdateien, keine besondere Schema.org-Auszeichnung und keine Aufteilung der Texte in kleine Häppchen. Inhalte müssen auch nicht eigens für KI umgeschrieben werden. Klicks aus den KI-Funktionen zählt die Search Console im Leistungsbericht beim Suchtyp „Web“ mit, nicht getrennt. Seit Juni 2026 gibt es zusätzlich einen eigenen Bericht, der zeigt, wie oft Ihre Seiten in den KI-Übersichten und im KI-Modus eingeblendet werden; seit Ende August 2026 steht er allen Websites offen.

Wollen Sie begrenzen, was Google aus einer Seite zeigt, nennt Google Angaben im Quelltext der Seite: nosnippet (kein Textausschnitt), data-nosnippet (einzelne Textstellen nicht zeigen), max-snippet (Textausschnitt auf eine Zeichenzahl begrenzen) und noindex (Seite gar nicht in die Suche aufnehmen). Sie wirken auf die ganze Google-Suche, nicht nur auf die KI-Übersichten.

Was hilft Ihrer Website, in KI-Antworten vorzukommen?

Dasselbe, was Google für gute Seiten nennt: eigene, hilfreiche Inhalte, technisch erreichbar, mit erkennbarem Absender. Ein Teil davon ist von Google belegt, der andere Teil ist unsere Erfahrung. Laut Google:

  • Erreichbar und indexierbar: keine Sperre in der robots.txt, kein noindex, und nach dem Livegang ist der Haken bei „Suchmaschinen davon abraten, diese Website zu indexieren“ (Einstellungen → Lesen) entfernt.
  • Eigene Inhalte: Google rät, Inhalte aus dem eigenen Wissen zu schreiben, statt Vorhandenes zusammenzufassen, und fragt, ob ein Text Erfahrung aus erster Hand zeigt.
  • Gutes Seitenerlebnis: auf allen Geräten gut lesbar, schnell, mit klar erkennbarem Hauptinhalt.
  • Autorenangaben: Google empfiehlt ausdrücklich zutreffende Angaben dazu, wer einen Inhalt geschrieben hat, etwa eine Autorenzeile, wo Leser sie erwarten.
  • Ehrlich aktuell: Inhalte aktuell halten, aber das Datum nicht ändern, ohne dass sich am Inhalt wesentlich etwas geändert hat. Google nennt das als Warnsignal.
  • Unternehmensprofil: Ein gepflegtes Unternehmensprofil bei Google, also der Eintrag in Google Maps und der Google-Suche, hilft laut Google, dass Ihre Leistungen in KI-Antworten und normalen Ergebnissen erscheinen.

Nach unserer Erfahrung hilft zusätzlich:

  • Die Antwort zuerst: Jede Seite und jeder Abschnitt beginnt mit einer klaren Antwort in ein, zwei Sätzen, dann folgen die Details.
  • Fragen als Zwischenüberschriften und häufige Fragen mit den echten Fragen Ihrer Kunden.
  • Eine Seite je Leistung statt einer Seite für alles.
  • Quellen bei Zahlen und Firmendaten, die überall gleich geschrieben sind: Name, Adresse, Telefon.

Wie Sie die Grundlagen in WordPress einrichten, beschreibt das Kapitel WordPress-SEO. Wie Sie Texte mit KI schreiben, ohne dass Genauigkeit und Erfahrung verloren gehen, steht im Ratgeber Website mit KI erstellen.

Was bringt Schema.org-Auszeichnung für KI?

Strukturierte Daten helfen Suchmaschinen, eine Seite zu verstehen, sind für die KI-Funktionen der Google-Suche laut Google aber keine Voraussetzung. Strukturierte Daten sind eine Beschreibung im Quelltext der Seite, die Besucher nicht sehen, mit dem Vokabular von Schema.org, etwa „das ist ein Artikel von dieser Person“ oder „das ist eine häufige Frage mit dieser Antwort“.

Google nutzt solche Angaben nach eigener Aussage, um den Inhalt einer Seite zu verstehen, und empfiehlt das Format JSON-LD, einen kurzen Codeblock im Quelltext. Zwei Regeln von Google sind wichtig: Auszeichnen dürfen Sie nur, was auf der Seite auch sichtbar ist, und Google garantiert nicht, dass ausgezeichnete Inhalte besonders dargestellt werden. In WordPress geben SEO-Plugins, also Erweiterungen für Titel, Beschreibung und Sitemap, das Inhaltsverzeichnis der Website für Suchmaschinen, oder das Theme diese Angaben aus. Diese Seite etwa beschreibt sich als Artikel mit Autor und Datum und ihre häufigen Fragen als Frage-Antwort-Liste. Ob Ihre Angaben fehlerfrei sind, zeigt Googles Test für Rich-Suchergebnisse, also für Suchergebnisse mit Zusatzangaben wie Sternen oder Preisen.

Sollten Sie KI-Crawler in der robots.txt sperren?

Das hängt davon ab, was Sie verhindern wollen: Crawler für das Training von KI-Modellen können Sie sperren; bei OpenAI wirkt das laut Anbieter nicht auf die ChatGPT-Suche, bei Google gilt die Besonderheit von Google-Extended weiter unten. Wer die Such-Crawler sperrt, erscheint laut OpenAI nicht mehr in den Antworten der ChatGPT-Suche und kann bei den anderen Diensten an Sichtbarkeit verlieren. Die robots.txt ist eine Textdatei unter ihredomain.de/robots.txt, in der Sie Crawlern sagen, was sie abrufen dürfen. Die Crawler im Überblick, nach der Dokumentation der Anbieter, Stand 2. November 2026:

  • OpenAI: GPTBot sammelt Inhalte für das Training der Modelle, OAI-SearchBot für die ChatGPT-Suche. ChatGPT-User ruft Seiten ab, wenn ein Nutzer das anstößt; dafür gelten robots.txt-Regeln laut OpenAI möglicherweise nicht.
  • Anthropic: ClaudeBot sammelt Inhalte für das Training, Claude-SearchBot für die Suche, Claude-User ruft Seiten auf Nutzerfrage ab. Eine Sperre von ClaudeBot gilt laut Anthropic für künftige Inhalte.
  • Perplexity: PerplexityBot ruft Seiten für die Suchergebnisse von Perplexity ab und wird laut Perplexity nicht für das Training von KI-Modellen genutzt.
  • Google: Googlebot crawlt für die Google-Suche einschließlich der KI-Übersichten. Wer ihn sperrt, sperrt sich aus der Google-Suche aus. Mit dem Eintrag Google-Extended steuern Sie, ob Google Ihre Inhalte für das Training künftiger Gemini-Modelle und für das sogenannte Grounding nutzt, also das Anreichern von KI-Antworten mit Inhalten aus dem Google-Suchindex. Er hat laut Google keinen Einfluss auf die Aufnahme in die Google-Suche und ist kein Rankingfaktor, also kein Kriterium für die Reihenfolge der Suchergebnisse.
  • Microsoft: Bing crawlt mit bingbot. Für die Nutzung in KI-Antworten nannte Microsoft im September 2023, damals für Bing Chat, zwei Angaben im Kopf der Seite: Mit NOARCHIVE erscheint der Inhalt nicht in den Antworten und dient nicht dem Training, mit NOCACHE zeigt die Antwort nur Adresse, Titel und Ausschnitt. In den Bing-Suchergebnissen bleibt die Seite in beiden Fällen.

Ein Beispiel, das die Trainings-Crawler von OpenAI und Anthropic aussperrt und Google die Nutzung für Gemini untersagt, die Google-Suche aber offen lässt:

User-agent: GPTBot
Disallow: /

User-agent: ClaudeBot
Disallow: /

User-agent: Google-Extended
Disallow: /

Unsere Abwägung: Für Selbstständige und Unternehmen, die gefunden werden wollen, bleiben Googlebot, bingbot, OAI-SearchBot, Claude-SearchBot und PerplexityBot offen. Ob Sie GPTBot und ClaudeBot sperren, ist eine Frage der Haltung: Auf die ChatGPT-Suche wirkt eine Sperre von GPTBot laut OpenAI nicht, und Anthropic führt ClaudeBot getrennt von seinen Such-Crawlern. Bei Google-Extended wägen Sie zusätzlich ab: Die Sperre wirkt laut Google nicht auf die Google-Suche, Google darf Ihre Inhalte dann aber auch nicht mehr für das Grounding in den Gemini-Apps nutzen, also nicht mehr als Quelle für deren Antworten heranziehen. Denken Sie daran, dass die robots.txt eine Bitte ist und keine Zugangssperre, so steht es auch im Internetstandard RFC 9309. Bei OpenAI dauert es laut Dokumentation etwa 24 Stunden, bis eine Änderung in der ChatGPT-Suche wirkt.

In WordPress erzeugt WordPress die robots.txt selbst, solange keine echte Datei im Hauptverzeichnis liegt. Ändern können Sie sie über ein SEO-Plugin, bei Yoast SEO laut Hilfe-Seite unter Yoast SEO → Tools → File editor (Bezeichnungen der englischen Hilfe), oder Sie laden per SFTP, der verschlüsselten Dateiübertragung zum Server, eine eigene Datei hoch. Rufen Sie danach ihredomain.de/robots.txt im Browser auf und prüfen Sie, dass dort kein „Disallow: /“ unter „User-agent: *“ steht. Das würde alle Crawler aussperren.

Braucht Ihre Website eine llms.txt?

Für die Google-Suche nicht: Google schreibt, dass die Suche llms.txt-Dateien nicht nutzt, und von OpenAI und Anthropic haben wir keine Aussage gefunden, dass sie die Datei fremder Websites auswerten. Eine llms.txt ist eine kurze Textdatei, die KI-Systemen erklärt, worum es auf einer Website geht. Schaden tut sie laut Google nicht, sie kommt aber nach den Grundlagen. Was die Datei kann und wie Sie sie in WordPress anlegen, steht im Ratgeber llms.txt für WordPress.

Was kann Ihnen bei der KI-Sichtbarkeit niemand versprechen?

Einen festen Platz in KI-Antworten kann niemand zusagen, auch wir nicht. Schon für die normale Suche schreibt Google, dass niemand Platz 1 garantieren kann. KI-Antworten hängen zusätzlich davon ab, wie jemand fragt, welcher Dienst antwortet und welche Quellen dieser gerade findet. KI-Übersichten erscheinen laut Google außerdem nicht bei jeder Suche.

Was Sie messen können: In der Search Console sehen Sie Impressionen, also Einblendungen, und Klicks Ihrer Seiten in der Google-Suche, die KI-Funktionen eingeschlossen, und seit Juni 2026 in einem eigenen Bericht, wie oft Ihre Seiten in den KI-Übersichten und im KI-Modus erscheinen. Die Bing Webmaster Tools zeigen seit Februar 2026 im Bericht „AI Performance“ (Vorschau), wie oft Copilot Ihre Seiten als Quelle nennt. Für ChatGPT und Perplexity ist uns kein solcher Bericht der Anbieter bekannt. Wie Sie die Search Console einrichten, steht im Kapitel WordPress-SEO. Wenn Sie das nicht selbst übernehmen wollen, kümmern wir uns als WordPress-GEO-Agentur darum, ohne Nennungsversprechen. Planen Sie eine neue Website, die von Anfang an so aufgebaut ist, finden Sie den Rahmen im Ratgeber Was kostet eine WordPress-Website?

Zum Abhaken

Checkliste: Website für KI-Assistenten bereit

Ihre Haken bleiben in diesem Browser gespeichert, sonst nirgends.

Häufige Fragen dazu

Wie komme ich mit meiner Website in die Antworten von ChatGPT?

Garantieren kann das niemand. Für die ChatGPT-Suche ruft OpenAI Seiten mit dem Crawler OAI-SearchBot ab; wer ihn in der robots.txt sperrt, erscheint laut OpenAI nicht in den Antworten der ChatGPT-Suche. Darüber hinaus helfen nach unserer Erfahrung klare Antworten am Anfang jeder Seite, echte Kundenfragen, Quellen bei Zahlen und ein erkennbarer Absender.

Braucht meine Website für die KI-Übersichten von Google etwas Besonderes?

Nein. Laut Google gibt es keine zusätzlichen Anforderungen für die KI-Übersichten und den KI-Modus. Die Seite muss indexiert sein und mit Textausschnitt in der Google-Suche angezeigt werden dürfen. Eine llms.txt, besondere Schema.org-Auszeichnung oder in kleine Stücke aufgeteilte Texte braucht es laut Google nicht.

Soll ich GPTBot in der robots.txt sperren?

Das können Sie, wenn Sie nicht möchten, dass OpenAI Ihre Inhalte für das Training seiner Modelle nutzt. Für die ChatGPT-Suche ist laut OpenAI ein anderer Crawler zuständig, OAI-SearchBot. Wer gefunden werden will, lässt OAI-SearchBot in jedem Fall offen. Ob Sie GPTBot zusätzlich sperren, ist eine Frage der Haltung; auf die ChatGPT-Suche wirkt es laut OpenAI nicht. Laut OpenAI dauert es etwa 24 Stunden, bis eine Änderung der robots.txt in der ChatGPT-Suche wirkt.

Hilft Schema.org-Auszeichnung, damit KI meine Seite zitiert?

Belegt ist das nicht. Google nutzt strukturierte Daten nach eigener Aussage, um Seiten zu verstehen, schreibt aber, dass für die KI-Funktionen der Google-Suche keine besondere Schema.org-Auszeichnung nötig ist. Sinnvoll bleibt sie für die normale Suche, solange sie nur beschreibt, was auf der Seite sichtbar ist.

Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?

SEO steht für Suchmaschinenoptimierung, GEO für Generative Engine Optimization, also die Optimierung für KI-Antworten. GEO ist ein Begriff aus der Branche, kein eigenes Regelwerk. Google schreibt, dass die bewährten SEO-Grundlagen auch für die KI-Funktionen der Google-Suche gelten; für andere Assistenten legen die Anbieter ihre Auswahlregeln nicht im Detail offen.

Kann eine Agentur garantieren, dass ChatGPT mein Unternehmen empfiehlt?

Nein. Welche Quellen ein KI-Assistent nennt, entscheidet der Anbieter des Dienstes, und die Antworten hängen von Frage, Zeitpunkt und Dienst ab. Schon für die normale Google-Suche schreibt Google, dass niemand einen ersten Platz garantieren kann. Seriös ist, die Voraussetzungen zu schaffen und die Ergebnisse zu messen.

Belege Quellen anzeigen (19)
  1. Google Search Central: KI-Funktionen und Ihre Website (keine zusätzlichen Anforderungen, Suchtyp „Web“ in der Search Console, nosnippet und max-snippet)
  2. Google Search Central: Optimizing your website for generative AI features on Google Search (keine KI-Textdateien, kein besonderes Schema.org, keine Aufteilung in kleine Stücke)
  3. Google Search Central: Hilfreiche, zuverlässige Inhalte erstellen (Autorenzeilen, Erfahrung aus erster Hand, Datum nicht künstlich ändern)
  4. Google Search Central: Einführung in strukturierte Daten (JSON-LD, nur sichtbare Inhalte auszeichnen)
  5. Google Search Central: Allgemeine Richtlinien für strukturierte Daten (keine Garantie für die Anzeige)
  6. Google Crawling Infrastructure: Google's common crawlers (Google-Extended: Training und Grounding in den Gemini-Apps, kein Einfluss auf die Google-Suche)
  7. Google Search Central: Brauchen Sie einen SEO? (niemand kann Platz 1 garantieren)
  8. OpenAI: Overview of OpenAI Crawlers (GPTBot, OAI-SearchBot, ChatGPT-User, etwa 24 Stunden für die Suchergebnisse, ohne Datum, abgerufen am 2. November 2026)
  9. Anthropic: Does Anthropic crawl data from the web, and how can site owners block the crawler? (ClaudeBot, Claude-User, Claude-SearchBot, Stand 7. April 2026)
  10. Microsoft Learn: Microsoft Copilot Chat Privacy and Protections (Websuche über den Bing-Suchdienst)
  11. Bing Webmaster Blog: Announcing new options for webmasters to control usage of their content in Bing Chat (September 2023, NOCACHE und NOARCHIVE)
  12. Bing Webmaster Tools
  13. Bing Webmaster Blog: Introducing AI Performance in Bing Webmaster Tools (Public Preview, Februar 2026)
  14. Google Search Central Blog: Leistungsberichte für generative KI in der Google Suche in der Search Console (3. Juni 2026, nur Einblendungen)
  15. Search Console-Hilfe: Freigabe von Inhalten für generative KI in der Google Suche managen (Einstellungen → „Generative KI-Funktionen der Google Suche“, ab Werk einbezogen, seit 31. August 2026 für alle, kein Einfluss auf die normale Suche und das KI-Training)
  16. Perplexity: Perplexity Crawlers (PerplexityBot, nicht für das Training)
  17. RFC 9309: Robots Exclusion Protocol (September 2022, keine Zugangssperre)
  18. WordPress Developer Reference: do_robots() (von WordPress erzeugte robots.txt)
  19. Yoast Help: How to edit robots.txt through Yoast SEO

So etwas für Ihre Website?

WordPress-GEO-Agentur: in KI-Antworten genannt werden

Damit Ihre WordPress-Website in den Antworten von ChatGPT, Perplexity und den KI-Übersichten von Google als Quelle genannt werden kann.

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