Ratgeber · Neu bauen oder fertigstellen
Was kostet eine WordPress-Website?
WordPress selbst kostet nichts; bezahlen müssen Sie für Hosting und Domain, eventuell für gekaufte Themes und Plugins, und beim Selbstbauen vor allem mit Ihrer eigenen Zeit. Lassen Sie die Website bauen, kostet sie bei uns als One-Pager ab 990 € netto und mit Unterseiten ab 2.900 € netto, jeweils zum Festpreis, dazu kommen laufend Hosting, Domain und, wenn Sie die Pflege abgeben, die Wartung für 69 € im Monat netto.
Ist WordPress kostenlos?
Ja, die Software WordPress kostet nichts. Sie ist Open-Source-Software unter der GPL, einer freien Lizenz, und steht auf wordpress.org kostenlos zum Herunterladen bereit. Bezahlen müssen Sie für das, was um WordPress herum nötig ist: einen Platz im Internet, auf dem die Website läuft, eine Adresse und, je nach Bedarf, gekaufte Erweiterungen. Dazu kommt Ihre eigene Zeit oder die Arbeit eines Dienstleisters. Was die freie Lizenz erlaubt und was der Gratistarif von WordPress.com kann, fasst der Ratgeber Ist WordPress kostenlos? zusammen; hier geht es um die Kosten im Einzelnen.
Wichtig ist der Unterschied zwischen WordPress.org und WordPress.com. WordPress.org ist die freie Software, die Sie bei einem Hoster selbst installieren, also bei der Firma, auf deren Servern Ihre Website liegt. WordPress.com ist ein Dienst, bei dem eine Firma WordPress für Sie betreibt, mit eigenen Tarifen und je nach Tarif mit Einschränkungen bei Plugins und Themes. Dieser Artikel und unser Leitfaden in 10 Schritten gehen von WordPress.org aus. Den Unterschied erklärt Kapitel 2: Hosting und Domain genauer.
Was kostet eine WordPress-Website, wenn Sie sie selbst bauen?
Selbst gebaut kostet eine WordPress-Website vor allem Zeit; an Geld fallen laufend Hosting und Domain an, mit den beiden Beispieltarifen unten nach unserer Beispielrechnung rund 65 bis 71 € im Jahr inklusive Mehrwertsteuer (Stand 2. November 2026), dazu eventuell Lizenzen für Theme oder Plugins. Die Posten im Einzelnen:
- Domain: die Adresse Ihrer Website, etwa maler-musterstadt.de oder coaching-musterstadt.de. Für sie zahlen Sie eine jährliche Gebühr, bei manchen Hosting-Tarifen ist sie im Preis enthalten.
- Hosting: der Speicherplatz auf einem Server, auf dem WordPress läuft, bezahlt monatlich oder jährlich. Vergleichen Sie den Preis nach der Einstiegsphase und die Mindestlaufzeit, nicht das Lockangebot.
- Theme: die Gestaltungsvorlage Ihrer Website. Die Themes im Verzeichnis auf wordpress.org sind kostenlos. Für gekaufte Themes zahlen Sie eine Lizenz, also ein Nutzungsrecht, je nach Hersteller einmalig oder jährlich. Worauf es bei der Auswahl ankommt, steht in Kapitel 4.
- Plugins: Erweiterungen, etwa für Kontaktformular, Sicherung oder Spamschutz. Für die Grundausstattung einer Firmenwebsite gibt es kostenlose Plugins. Bezahlversionen bringen mehr Funktionen und direkten Support und laufen ebenfalls über eine Lizenz. Welche Plugins Sie brauchen, zeigt Kapitel 6.
- SSL-Zertifikat: Es sorgt für die verschlüsselte Verbindung, erkennbar an https:// in der Adresszeile. Fragen Sie, ob ein kostenloses Zertifikat im Tarif enthalten ist und ob es sich selbst verlängert.
- Ihre Zeit: ein Posten, der auf keiner Rechnung steht. Rechnen Sie nach unserer Erfahrung je Kapitel des Leitfadens mit einem Abend, dazu die Zeit, Texte und Fotos zu sammeln. Das Sammeln zieht sich erfahrungsgemäß am längsten hin.
Zwei Beispiele für Hosting-Preise, damit Sie eine Größenordnung haben. Das ist keine Empfehlung; die Angaben stammen von den Preisseiten der Anbieter, abgerufen am 2. November 2026, und enthalten jeweils 19 % Mehrwertsteuer:
- ALL-INKL.COM, Tarif „Privat“: 4,95 € im Monat, drei Domains inklusive, keine Mindestvertragslaufzeit, der erste Monat ist kostenlos. Das SSL-Zertifikat für https:// ist in diesem Tarif nicht enthalten und kostet 0,95 € im Monat extra; ab dem Tarif „Privat+“ ist es enthalten.
- Hetzner, Tarif „Webhosting M“: bis zu 4,90 € im Monat, Abrechnung nach Stunden, keine Mindestlaufzeit. Eine Domain ist nicht enthalten; die Registrierung kostet laut Anbieter ab 5,83 € im Jahr. Die einmalige Einrichtungsgebühr (regulär 4,90 €) ist laut Preisseite derzeit auf 0,00 € gesenkt. Das SSL-Zertifikat ist enthalten.
Beispielrechnung für ein Jahr (ohne Gratismonat, ohne Lizenzen): Bei ALL-INKL.COM „Privat“ mit SSL-Zertifikat sind es 12 × (4,95 € + 0,95 €) = 70,80 €, die Domain ist enthalten. Bei Hetzner „Webhosting M“ sind es höchstens 12 × 4,90 € = 58,80 € für das Hosting, dazu die Domain; mit einer Domain für 5,83 € im Jahr höchstens 64,63 €. Andere Tarife und Domain-Endungen kosten mehr oder weniger.
Die Beispiele zeigen vor allem, worauf Sie beim Vergleich achten müssen: Ist die Domain dabei, ist das SSL-Zertifikat enthalten, gibt es eine Einrichtungsgebühr, wie lange läuft der Vertrag? Preise und Tarife ändern sich, lesen Sie deshalb vor der Bestellung die aktuelle Preisseite. Unsere eigenen Preise weiter unten sind Nettopreise, also ohne Mehrwertsteuer.
Welche laufenden Kosten hat eine WordPress-Website?
Nach dem Livegang, also wenn die Website öffentlich ist, laufen Hosting, Domain und Lizenzen weiter, und die Website braucht regelmäßige Pflege. Rechnen Sie die laufenden Kosten auf ein Jahr hoch:
- Hosting: zwölf Monatsbeiträge oder ein Jahresbeitrag, nach der Einstiegsphase zum regulären Preis.
- Domain: die jährliche Gebühr, falls sie nicht im Tarif enthalten ist.
- Lizenzen: jede gekaufte Theme- oder Plugin-Lizenz mit ihrem Verlängerungspreis. Prüfen Sie bei jeder Lizenz, ob die Updates an die Laufzeit gebunden sind.
- Pflege: Updates von WordPress, Theme und Plugins, mit einer Sicherung vorher und einer Prüfung danach. Das kostet Ihre Zeit, wenn Sie es selbst machen, oder einen monatlichen Betrag, wenn Sie es abgeben.
Wenn Sie die Pflege abgeben möchten: Unsere WordPress-Wartung kostet 69 € im Monat netto, enthält 60 Minuten Änderungen im Monat und ist monatlich kündbar. Was zu einer Wartung gehört, wovon ihr Preis abhängt und worauf Sie bei Angeboten achten sollten, steht im Ratgeber Was kostet eine WordPress-Wartung?. Wie Sie die Pflege selbst übernehmen, beschreibt Kapitel 10.
Was kostet es, eine WordPress-Website erstellen zu lassen?
Bei uns gibt es zwei Einstiege zum Festpreis, den Sie vor dem Start kennen: einen One-Pager ab 990 € netto und eine Website mit Unterseiten ab 2.900 € netto. Der One-Pager ist eine Seite mit bis zu sechs Abschnitten auf Grundlage unserer Vorlage mit Ihren Farben, Ihrem Logo und Ihrer Schrift; Texte und Bilder liefern Sie dafür fertig. In der Website mit Unterseiten stecken Konzept und Seitenplan, ein Design für Ihr Unternehmen, die Umsetzung in WordPress, die Grundlage für Google und KI-Antworten sowie Technik, das Einbinden von Impressum und Datenschutz und der Livegang. Wie hoch der Festpreis genau ist, hängt vor allem von diesen Punkten ab:
- Umfang: Wie viele Seiten braucht Ihre Website?
- Funktionen: Kontaktformular, Terminbuchung, Karriereseite, mehrere Sprachen oder ein Shop?
- Inhalte: Liefern Sie Texte und Fotos, oder müssen sie erst entstehen?
- Design: Gibt es schon ein Logo und Farben, oder fangen wir bei null an?
Haben Sie schon angefangen und kommen nicht weiter, schauen wir uns Ihre Seite zuerst an. Danach bekommen Sie einen Festpreis für die Fertigstellung; die Einschätzung ist kostenlos. Was gut ist, bleibt, was nicht passt, bauen wir neu. Ablauf und Leistungen stehen auf der Seite WordPress-Website erstellen lassen.
Hosting und Domain kommen auch dann als laufende Kosten dazu, wenn wir die Website bauen. Beides sollte auf Sie oder Ihr Unternehmen eingetragen sein, nicht auf einen Dienstleister; warum, erklärt Kapitel 2.
Für Kleinunternehmer zählt der Bruttopreis. Unsere Preise sind Nettopreise, dazu kommen 19 % Umsatzsteuer. Wer die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG nutzt, berechnet selbst keine Umsatzsteuer und kann deshalb die Umsatzsteuer auf unserer Rechnung nicht als Vorsteuer abziehen (§ 15 Abs. 2 UStG). Für Sie kostet der One-Pager ab 990 € netto also ab 1.178,10 € brutto, die Website mit Unterseiten ab 2.900 € netto ab 3.451 € brutto und die Wartung für 69 € netto 82,11 € brutto im Monat. Ob die Regelung für Sie gilt und was sie für Ihre Buchhaltung bedeutet, klärt Ihre Steuerberatung.
Welche Kosten übersieht man bei einer WordPress-Website leicht?
Leicht übersehen werden Lizenzverlängerungen, Fotos, Texte und Rechtstexte, weil sie in keinem Hosting-Tarif stehen. Planen Sie diese Posten von Anfang an ein:
- Lizenzverlängerungen: Gekaufte Themes, Plugins und Page-Builder, also Plugins, mit denen Sie Seiten in einer Live-Ansicht zusammenbauen (siehe Kapitel 5), laufen über Lizenzen, die sich je nach Hersteller verlängern. Elementor weist auf seiner Preisseite zum Beispiel darauf hin, dass sich alle Abonnements zum Listenpreis verlängern (abgerufen am 2. November 2026). Notieren Sie für jede Lizenz Laufzeit und Verlängerungspreis.
- Preis nach der Einstiegsphase: Manche Hosting-Tarife sind im ersten Zeitraum günstiger und danach teurer. Das steht in den Vertragsdetails, nicht in der Werbung.
- Fotos: Eigene Fotos von Ihnen, Ihrem Team und Ihrer Arbeit machen Sie selbst oder lassen sie von einem Fotografen vor Ort machen; dessen Honorar vereinbaren Sie direkt mit ihm. Für Bilder aus Bilddatenbanken gelten deren Nutzungsbedingungen, die Sie vor der Verwendung lesen sollten.
- Texte: Schreiben Sie selbst, kostet es Zeit, lassen Sie schreiben, kostet es Geld. Stichpunkte in der Sprache Ihrer Kunden sind in beiden Fällen die wichtigste Vorarbeit (Kapitel 1).
- Rechtstexte: Impressum und Datenschutzerklärung braucht jede geschäftliche Website. Generatoren von Kanzleien und Fachanbietern gibt es je nach Anbieter kostenlos oder kostenpflichtig; im Zweifel klären Sie die Texte mit einer Anwältin oder einem Anwalt, Ihrer Kammer oder Ihrem Verband. Einen Überblick gibt Kapitel 8. Auch beim Erstellenlassen lohnt die Frage, wer die Rechtstexte liefert und wer sie aktuell hält.
- Postfächer und Zusatzleistungen: E-Mail-Postfächer, zusätzliche Sicherungen oder mehr Speicherplatz sind nicht in jedem Tarif enthalten. Prüfen Sie das vor der Bestellung.
- Reparaturen: Nach einem fehlgeschlagenen Update oder einem Hackerangriff kostet die Reparatur Zeit oder Geld. Eine aktuelle Sicherung macht die Wiederherstellung einfacher.
Selbst bauen, fertigstellen lassen oder komplett machen lassen: Was passt zu Ihrem Budget?
Selbst bauen kostet am wenigsten Geld und am meisten Zeit, komplett machen lassen am meisten Geld und am wenigsten Zeit; das Fertigstellenlassen liegt dazwischen. Laufende Kosten für Hosting, Domain und Pflege fallen auf allen drei Wegen an.
| Selbst bauen | Fertigstellen lassen | Komplett erstellen lassen | |
|---|---|---|---|
| Einmalig | Für WordPress nichts, eventuell Lizenzen für Theme oder Plugins | Festpreis nach einem Check Ihrer Seite | bei uns als One-Pager ab 990 € netto, mit Unterseiten ab 2.900 € netto, Festpreis |
| Ihre Zeit | Alle zehn Schritte des Leitfadens selbst | Bis zu dem Punkt, an dem Sie nicht weiterkommen | Gespräch, Inhalte liefern, Rückmeldung zum Entwurf |
| Laufend | Hosting, Domain, Lizenzen, Pflege selbst | Hosting, Domain, Lizenzen, Pflege selbst oder Wartung (bei uns 69 € im Monat netto) | Hosting, Domain, Lizenzen, Pflege selbst oder Wartung (bei uns 69 € im Monat netto) |
| Passt, wenn | Sie Zeit und Lust haben und das Budget knapp ist | Sie schon einiges gebaut haben und an einer Stelle hängen | Ihre Arbeitszeit mehr wert ist als die Abende vor dem Rechner |
Marktpreise anderer Anbieter nennen wir hier bewusst nicht. Website-Angebote enthalten je nach Anbieter sehr Unterschiedliches, und eine Spanne ohne Leistungsbeschreibung sagt wenig. Vergleichen Sie Angebote deshalb nach dem, was drinsteht: Seitenzahl, Funktionen, Inhalte, Design, Livegang und was danach passiert.
Wie planen Sie das Budget für Ihre WordPress-Website?
Schreiben Sie einmalige und laufende Kosten getrennt auf und rechnen Sie die laufenden auf ein Jahr hoch. So gehen Sie vor:
- Legen Sie die Funktionen fest, die die Website wirklich braucht. Jede Funktion ist später ein Plugin und etwas mehr Pflege.
- Notieren Sie für Hosting und Domain den Preis nach der Einstiegsphase und die Mindestlaufzeit.
- Notieren Sie für jede gekaufte Lizenz Preis, Laufzeit und Verlängerung, und kaufen Sie sie auf Ihr Unternehmen.
- Nehmen Sie Fotos, Texte und Rechtstexte als eigene Posten auf, auch wenn Sie sie selbst erledigen.
- Entscheiden Sie, wer nach dem Livegang pflegt, und planen Sie dafür Zeit oder einen Monatsbetrag ein.
- Setzen Sie Ihre eigenen Stunden ehrlich an. Ist Ihre Arbeitszeit mehr wert als die Abende vor dem Rechner, kann Machenlassen am Ende die günstigere Rechnung sein.
Kleines Startbudget, etwa in der Gründungsphase: Fangen Sie klein an, mit Startseite, einer Seite je Leistung, Über mich oder Über uns, Kontakt sowie Impressum und Datenschutz, einem kostenlosen Theme und kostenlosen Plugins. Laufend bleiben dann vor allem Hosting und Domain, in unserer Beispielrechnung oben rund 65 bis 71 € im Jahr inklusive Mehrwertsteuer, und Ihre Zeit. Möchten Sie lieber nicht selbst bauen, gibt es bei uns den One-Pager ab 990 € netto, wenn Sie Texte und Bilder fertig liefern; er lässt sich später im selben Design zu einer Website mit Unterseiten erweitern. Ausbauen können Sie, sobald die ersten Aufträge da sind; was dafür in der Planung wichtig ist, steht in Kapitel 1.
Und wenn Sie unterwegs feststecken, ist die bisherige Arbeit nicht verloren: Wir können ab dem Punkt übernehmen, an dem Sie nicht weiterkommen.
Zum Abhaken
Checkliste: Kosten im Blick
Ihre Haken bleiben in diesem Browser gespeichert, sonst nirgends.
Häufige Fragen dazu
Ist WordPress wirklich kostenlos?
Ja, die Software WordPress kostet nichts: Sie ist Open-Source-Software unter der GPL und steht auf wordpress.org kostenlos zum Herunterladen bereit. Kosten entstehen für Hosting, Domain, eventuell gekaufte Themes und Plugins und für die Arbeit, die Website zu bauen und zu pflegen.
Was kostet eine selbst gebaute WordPress-Website im Jahr?
Laufend zahlen Sie für Hosting, Domain und, falls es nicht im Tarif enthalten ist, das SSL-Zertifikat, dazu die Verlängerung gekaufter Theme- oder Plugin-Lizenzen. Mit zwei Beispieltarifen von ALL-INKL.COM und Hetzner sind das nach unserer Beispielrechnung rund 65 bis 71 € im Jahr inklusive Mehrwertsteuer, ohne Lizenzen (Stand 2. November 2026); andere Tarife kosten mehr oder weniger. Achten Sie auf den Preis nach der Einstiegsphase. Dazu kommt Ihre Zeit für Updates, Sicherungen und neue Inhalte.
Was kostet es, eine WordPress-Website erstellen zu lassen?
Bei uns gibt es einen One-Pager ab 990 € netto, wenn Sie Texte und Bilder fertig liefern, und eine Website mit Unterseiten ab 2.900 € netto, jeweils zum Festpreis. Der genaue Preis hängt von Seitenzahl, Funktionen, Inhalten und Design ab und steht vor dem Start fest. Eine angefangene WordPress-Website stellen wir nach einem Check zum Festpreis fertig.
Welche laufenden Kosten hat eine WordPress-Website nach dem Livegang?
Hosting, Domain, Lizenzverlängerungen und die Pflege. Die Pflege mit Updates, Sicherung und Prüfung übernehmen Sie selbst mit einem festen monatlichen Termin oder geben sie ab. Unsere WordPress-Wartung kostet 69 € im Monat netto, enthält 60 Minuten Änderungen und ist monatlich kündbar.
Lohnt sich ein gekauftes Theme oder Plugin?
Für eine kleine Firmenwebsite reichen nach unserer Erfahrung ein kostenloses Theme aus dem Verzeichnis auf wordpress.org und kostenlose Plugins für die Grundausstattung. Gekaufte Versionen bringen mehr Funktionen und Support; dafür zahlen Sie eine Lizenz, und ob es nach deren Ablauf weiter Updates gibt, steht in den Lizenzbedingungen des Herstellers.
Kann ich selbst anfangen und die Website später fertigstellen lassen?
Ja. Wir schauen uns die angefangene WordPress-Website an, sagen Ihnen, was fehlt, und nennen einen Festpreis für die Fertigstellung. Die Einschätzung ist kostenlos, und was gut ist, bleibt.
Belege Quellen anzeigen (8)
- WordPress.org: Download der Software (abgerufen am 02.11.2026)
- WordPress.org: Lizenz von WordPress (GPLv2 oder später)
- ALL-INKL.COM: Webhosting-Tarife und Preise (abgerufen am 02.11.2026)
- ALL-INKL.COM: Tarif Privat, SSL-Zertifikat gegen Aufpreis von 0,95 € im Monat (abgerufen am 02.11.2026)
- Hetzner: Webhosting-Tarife, Höchstpreis bei Stundenabrechnung, Einrichtungsgebühr und Domainregistrierung (abgerufen am 02.11.2026)
- Elementor: Preisseite, Hinweis zur Verlängerung zum Listenpreis (abgerufen am 02.11.2026)
- Umsatzsteuergesetz § 19: Besteuerung der Kleinunternehmer (abgerufen am 02.11.2026)
- Umsatzsteuergesetz § 15 Abs. 2: Ausschluss vom Vorsteuerabzug für steuerfreie Umsätze (abgerufen am 02.11.2026)
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Neu oder fertigstellen: Ihre WordPress-Website zum Festpreis, als One-Pager ab 990 € oder mit Unterseiten ab 2.900 €.
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