Zum Inhalt springen

Ratgeber · Neu bauen oder fertigstellen

Was ist WordPress? Einfach erklärt für Selbstständige und Unternehmen

WordPress ist eine kostenlose Open-Source-Software, mit der Sie eine Website bauen und ihre Inhalte ohne Programmierkenntnisse selbst pflegen; sie läuft auf einem gemieteten Server, speichert die Inhalte in einer Datenbank und bekommt ihr Aussehen über ein Theme und zusätzliche Funktionen über Plugins. WordPress passt zu Selbstständigen und Unternehmen, die ihre Website selbst in der Hand behalten und Hoster und Dienstleister frei wählen wollen, verlangt aber, dass sich jemand um Updates und Sicherheit kümmert.

Michael Mand, Webdesign mit WordPress Veröffentlicht am 17. Februar 2026 · aktualisiert am 2. November 2026 · 9 Min. Lesezeit

Was ist WordPress?

WordPress ist eine kostenlose Software, mit der Sie eine Website bauen und ihre Inhalte selbst pflegen, ohne programmieren zu können. Fachleute nennen so etwas ein Content-Management-System (CMS), also ein Programm zur Verwaltung von Inhalten: Sie schreiben Texte, laden Fotos hoch und legen neue Seiten an, und WordPress macht daraus fertige Webseiten.

WordPress ist Open-Source-Software, ihr Quellcode ist also offen einsehbar. Sie steht unter der GPL, einer freien Lizenz, die jedem erlaubt, das Programm für jeden Zweck zu nutzen, zu untersuchen, zu verändern und weiterzugeben. Entwickelt wird WordPress von einer weltweiten Gemeinschaft; die Software laden Sie kostenlos auf wordpress.org herunter. Eine Lizenzgebühr gibt es nicht, auch nicht für geschäftliche Websites.

Verbreitet ist WordPress weit: Nach der Schätzung des Statistikdienstes W3Techs läuft WordPress auf 39,5 % aller Websites und auf 58,2 % der Websites, deren Content-Management-System W3Techs erkennt (Stand 2. November 2026). Die Werte beziehen sich auf die Websites, die W3Techs auswertet, und sind Hochrechnungen, keine Vollzählung.

Wie funktioniert WordPress?

WordPress läuft auf einem Server, also einem Rechner im Internet, den Sie bei einem Hoster mieten, der Firma, die Speicherplatz und Technik für Websites bereitstellt. Ruft jemand Ihre Website auf, holt WordPress die Inhalte aus einer Datenbank, setzt sie mit der Gestaltung des Themes zusammen und schickt die fertige Seite an den Browser. Die Bausteine im Einzelnen:

  • Server und PHP: WordPress ist in der Programmiersprache PHP geschrieben, die auf dem Server läuft. WordPress.org empfiehlt PHP ab Version 8.3 und HTTPS, also die verschlüsselte Verbindung. Darum kümmert sich Ihr Hoster; Sie wählen einen Tarif, der diese Anforderungen erfüllt.
  • Datenbank: ein geordneter Speicher, in dem WordPress Texte, Seiten, Einstellungen und Benutzer ablegt. WordPress.org nennt MySQL ab Version 8.0 oder MariaDB ab Version 10.11. Laut dem WordPress-Handbuch für Hoster bekommt MySQL 8.0 aber seit dem 30. April 2026 keine Sicherheitsupdates mehr; für neue Installationen empfiehlt es MySQL 8.4 oder MariaDB ab Version 10.11. Fotos und andere Dateien liegen als Dateien auf dem Server.
  • Theme: die Gestaltungsvorlage. Sie bestimmt Farben, Schriften und den Aufbau der Seiten. Weil Inhalt und Gestaltung getrennt gespeichert sind, bleiben Ihre Texte bei einem Wechsel des Themes in der Datenbank; wie sie danach aussehen, hängt vom neuen Theme ab. Mehr dazu in Kapitel 4: WordPress-Theme wählen.
  • Plugins: Erweiterungen, die Funktionen nachrüsten, etwa ein Kontaktformular, eine Sicherung oder einen Spamschutz. Welche eine Firmenwebsite braucht, steht in Kapitel 6: WordPress-Plugins.
  • Editor: das Werkzeug, in dem Sie Seiten schreiben und gestalten. Im Block-Editor, auch Gutenberg genannt, bauen Sie Seiten aus Blöcken wie Absatz, Überschrift, Bild oder Liste zusammen. Er ist seit WordPress 5.0 vom Dezember 2018 der Standard. Ob er Ihnen reicht oder ein Page-Builder wie Elementor besser passt, also ein Plugin zum Bauen in einer Live-Ansicht, klärt Kapitel 5.

Sie selbst arbeiten im Admin-Bereich, der Verwaltung Ihrer Website im Browser unter ihredomain.de/wp-admin/. Dort schreiben Sie Seiten, installieren Plugins unter Plugins → Plugin hinzufügen und wählen die Gestaltung unter Design → Themes. Auf Ihrem Rechner installieren Sie dafür nichts.

Was ist der Unterschied zwischen WordPress.org und WordPress.com?

WordPress.org ist die freie Software, die Sie bei einem Hoster Ihrer Wahl installieren; WordPress.com ist ein Dienst, bei dem der Anbieter WordPress für Sie betreibt. Der Name ist ähnlich, die Arbeitsteilung nicht:

  • WordPress.org, selbst gehostet: Sie suchen und bezahlen einen Hoster und installieren WordPress dort, bei manchen Hostern mit einem Installationsassistenten. Sie können jedes Theme und jedes Plugin nutzen und sind zusammen mit Ihrem Hoster für Updates und Sicherheit zuständig. WordPress.com schreibt selbst, dass Sie sich dabei stärker um die Technik kümmern müssen.
  • WordPress.com: Hosting ist enthalten; Updates, Sicherungen und das SSL-Zertifikat für die verschlüsselte Verbindung laufen laut Anbieter automatisch. Plugins und eigene Themes installieren Sie dort nur in den bezahlten Tarifen. Was der kostenlose Tarif kann und was nicht, steht unter Ist WordPress kostenlos?.

Wenn wir auf dieser Website von WordPress sprechen, meinen wir die selbst gehostete Software von WordPress.org. Wie Sie dafür Hoster und Domain auswählen, also die Adresse Ihrer Website, zeigt Kapitel 2: Hosting und Domain.

Warum WordPress? Was spricht dafür?

Für WordPress spricht vor allem, dass die Website Ihnen gehört: Sie wählen Hoster und Dienstleister selbst und können beide wechseln, ohne neu anzufangen. Die Vorteile im Einzelnen:

  • Keine Lizenzgebühr: Die Software ist kostenlos, auch für Selbstständige und Unternehmen. Sie zahlen für Hosting, Domain und gegebenenfalls gekaufte Erweiterungen, nicht für WordPress selbst. Was das in Summe ausmacht, steht im Ratgeber Was kostet eine WordPress-Website?.
  • Freie Wahl beim Hoster: WordPress läuft bei jedem Hoster, der die technischen Anforderungen erfüllt. Für einen Umzug nehmen Sie Dateien und Datenbank mit; die WordPress-Dokumentation beschreibt das Schritt für Schritt. Zusätzlich speichert WordPress unter Werkzeuge → Export Ihre Seiten, Beiträge, Kommentare, Kategorien und Benutzer in einer Datei, die sich in eine andere WordPress-Website einlesen lässt.
  • Freie Wahl bei Dienstleistern: Weil die Software offen ist, kann jede Agentur und jede Fachkraft mit WordPress-Erfahrung an Ihrer Website weiterarbeiten. Sie hängen nicht an einem einzelnen Anbieter.
  • Erweiterbar: Für die Terminbuchung einer Physiotherapie-Praxis, mehrere Sprachen oder einen Shop gibt es Plugins. Die Website kann mit Ihrem Unternehmen wachsen.
  • Inhalte selbst pflegen: Öffnungszeiten, die Wochenkarte Ihres Cafés, Kurstermine, Stellenanzeigen oder Referenzen ändern Sie selbst, ohne jemanden zu beauftragen.

Welche Nachteile hat WordPress?

WordPress verlangt Pflege: Für Updates, Sicherungen und Sicherheit sind Sie selbst verantwortlich, oder Sie geben die Aufgabe ab. Das sollten Sie vorher wissen:

  • Updates: Wartungs- und Sicherheitsupdates spielt WordPress in der Grundeinstellung selbst ein. Bei Installationen seit WordPress 5.6 gilt das auch für neue Hauptversionen; welche Einstellung bei Ihnen gilt, sehen und ändern Sie unter Dashboard → Aktualisierungen. Themes und Plugins aktualisieren sich nur, wenn Sie das je Plugin oder Theme einschalten, oder in Sonderfällen. Ob von selbst oder per Klick: Sie sorgen dafür, dass es vorher eine Sicherung gibt und danach jemand prüft, ob die Website noch läuft.
  • Sicherheit ist Pflicht: Kein Gesetz schreibt einen Wartungsvertrag vor, aber geschäftliche Websites müssen, soweit technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar, unter Berücksichtigung des Stands der Technik abgesichert sein (§ 19 Abs. 4 TDDDG, dazu Art. 32 DSGVO, sobald die Website personenbezogene Daten verarbeitet, etwa über ein Kontaktformular). Das ist ein Überblick, keine Rechtsberatung; im Zweifel fragen Sie eine Anwältin oder einen Anwalt, Ihre Kammer oder Ihren Verband.
  • Einarbeitung: Hoster, Domain, Theme, Plugins: Am Anfang stehen mehrere Entscheidungen, die Ihnen ein Baukasten abnimmt. Planen Sie Zeit dafür ein.
  • Unterschiedliche Qualität der Erweiterungen: Themes und Plugins kommen von verschiedenen Herstellern und werden unterschiedlich gut gepflegt. Jedes Plugin ist zusätzlicher Code, der aktuell gehalten werden muss; installieren Sie deshalb nur, was Sie brauchen.

WordPress oder Baukasten wie Wix und Jimdo: Was ist der Unterschied?

Bei einem Baukasten wie Wix oder Jimdo bekommen Sie Software, Speicherplatz und Bedienoberfläche als Paket eines Anbieters; bei WordPress stellen Sie Software, Hoster und Erweiterungen selbst zusammen. Beides führt zu einer Website, die Wege setzen nur andere Schwerpunkte.

Was für einen Baukasten spricht: Sie melden sich an, wählen eine Vorlage und bauen im Browser, ohne einen Hoster auszusuchen oder etwas zu installieren. Server und Software betreibt der Anbieter. Jimdo bietet laut seiner Preisseite ein kostenloses Free-Paket zum Einstieg; eine schon vorhandene eigene Domain verbinden Sie dort mit den Premium-Paketen. Bei Wix verbinden Sie laut Wix-Hilfe mit einem Premiumpaket auch eine Domain, die Sie bei einem anderen Anbieter gekauft haben und dort verwalten.

Worauf Sie bei einem Baukasten achten sollten: Die Website ist an die Plattform des Anbieters gebunden. Wix schreibt in seiner Hilfe, dass eine Wix-Website auf den Servern von Wix laufen muss, damit sie richtig funktioniert; zu einem anderen Hoster mitnehmen lässt sie sich nicht. Eine externe Sicherung ist laut Wix derzeit nicht möglich; Sie können die Website aber in Ihrem Wix-Konto duplizieren. Fragen Sie bei jedem Baukasten vor dem Start nach, wie ein späterer Wechsel aussieht und welche Inhalte Sie mitnehmen können.

Was für WordPress spricht: mehr Freiheit bei Gestaltung, Funktionen, Hoster und Dienstleister, dafür mehr eigene Verantwortung. Entscheidend sind zwei Fragen: Wie viel Technik wollen Sie übernehmen oder abgeben, und wie wichtig ist Ihnen, später frei wechseln zu können?

Für wen passt WordPress und für wen nicht?

WordPress passt zu Selbstständigen, Gründern und kleinen Unternehmen, die ihre Website langfristig selbst in der Hand behalten wollen. Es passt nicht, wenn sich niemand um Updates kümmern soll, auch kein Dienstleister.

WordPress passt, wenn

  • Sie mehr als eine Visitenkarte im Netz brauchen, etwa Leistungsseiten, ein Portfolio wie bei einer Fotografin, Referenzen oder Stellenanzeigen, und die Website mit Ihrem Angebot wachsen soll,
  • Sie oder jemand aus Ihrem Team Inhalte selbst ändern möchte,
  • Domain, Hosting und Inhalte auf Sie oder Ihr Unternehmen laufen sollen und Sie den Dienstleister wechseln können wollen,
  • jemand die Pflege übernimmt: Sie selbst mit einem festen Termin im Monat oder eine Wartung.

Ein Baukasten oder WordPress.com passt eher, wenn

  • eine einzelne Seite mit Leistungen und Kontaktdaten genügt und Sie die Website nicht ausbauen wollen,
  • sich niemand um Updates und Sicherungen kümmern soll und Sie dafür auch niemanden bezahlen möchten,
  • Sie schnell mit einer Vorlage starten wollen und ein späterer Anbieterwechsel für Sie keine Rolle spielt.

Wie fangen Sie mit WordPress an?

Fangen Sie mit der Planung an, nicht mit der Technik: Erst wenn klar ist, welche Seiten Ihre Website braucht und wen sie erreichen soll, lohnt die Wahl von Hoster und Theme. Unser Leitfaden in 10 Schritten führt Sie der Reihe nach durch, zum Einstieg diese Kapitel:

Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen, lesen Sie kurz unter Ist WordPress kostenlos? und ausführlich unter Was kostet eine WordPress-Website?. Möchten Sie die Website lieber bauen lassen, übernehmen wir das: Eine neue WordPress-Website gibt es bei uns als One-Pager ab 990 € netto oder mit Unterseiten ab 2.900 € netto, jeweils zum Festpreis; Ablauf und Leistungen stehen unter WordPress-Website erstellen lassen.

Zum Abhaken

Checkliste: Passt WordPress zu Ihrem Unternehmen?

Ihre Haken bleiben in diesem Browser gespeichert, sonst nirgends.

Häufige Fragen dazu

Was ist WordPress in einfachen Worten?

WordPress ist ein kostenloses Programm, mit dem man eine Website baut und ihre Inhalte im Browser pflegt, ohne zu programmieren. Es läuft auf einem gemieteten Server, speichert die Inhalte in einer Datenbank, das Aussehen kommt von einem Theme, zusätzliche Funktionen kommen über Plugins.

Ist WordPress kostenlos?

Die Software WordPress ja: Sie steht unter der freien Lizenz GPL und lässt sich auf wordpress.org kostenlos herunterladen, auch für Firmen. Bezahlen müssen Sie Hosting und Domain, gegebenenfalls gekaufte Themes oder Plugins und die Zeit für Aufbau und Pflege, Ihre eigene oder die eines Dienstleisters.

Was ist der Unterschied zwischen WordPress.org und WordPress.com?

WordPress.org ist die freie Software, die Sie bei einem Hoster Ihrer Wahl installieren und selbst pflegen, mit freier Wahl bei Themes und Plugins. WordPress.com ist ein Dienst, der WordPress für Sie betreibt, mit Hosting und automatischen Updates im Tarif; Plugins und eigene Themes lassen sich dort nur in den bezahlten Tarifen installieren.

Brauche ich Programmierkenntnisse für WordPress?

Nein. Seiten bauen Sie im Block-Editor von WordPress aus Bausteinen wie Absatz, Überschrift und Bild, Themes und Plugins installieren Sie im Admin-Bereich per Klick. Hilfreich ist Grundwissen zu Hosting, Domain, Updates und Sicherungen, das Sie sich Schritt für Schritt aneignen können.

Ist WordPress besser als Wix oder Jimdo?

Das hängt davon ab, was Sie brauchen. WordPress gibt Ihnen mehr Freiheit bei Hoster, Funktionen und Dienstleistern, verlangt aber, dass sich jemand um Updates und Sicherheit kümmert. Bei einem Baukasten wie Wix oder Jimdo betreibt der Anbieter Server und Software, dafür ist die Website an dessen Plattform gebunden.

Wie viele Websites nutzen WordPress?

Nach der Schätzung des Statistikdienstes W3Techs läuft WordPress auf 39,5 % aller Websites und auf 58,2 % der Websites, deren Content-Management-System bekannt ist (Stand 2. November 2026). Die Werte beziehen sich auf die von W3Techs ausgewerteten Websites und sind Hochrechnungen, keine Vollzählung.

Belege Quellen anzeigen (17)
  1. WordPress.org: About WordPress (Open Source, GPL, vier Freiheiten), abgerufen am 02.11.2026
  2. WordPress.org: Lizenz von WordPress (GPLv2 oder später)
  3. WordPress.org: Download der Software
  4. WordPress.org: Server-Empfehlungen (PHP 8.3, MySQL 8.0 oder MariaDB 10.11, HTTPS), abgerufen am 02.11.2026
  5. WordPress Hosting Handbook: Kompatibilität WordPress 7.1 (MySQL 8.0 Lebensende 30.04.2026, empfohlen MySQL 8.4 oder MariaDB ab 10.11), abgerufen am 02.11.2026
  6. W3Techs: Usage statistics and market share of WordPress (Schätzung, Stand 2. November 2026)
  7. WordPress-Dokumentation: WordPress Block Editor (Standard seit WordPress 5.0, Dezember 2018)
  8. WordPress-Dokumentation: Tools Export Screen (Export-Datei)
  9. WordPress Advanced Administration Handbook: Migrating WordPress (Umzug)
  10. WordPress Advanced Administration Handbook: Upgrading WordPress (automatische Updates, seit 5.6 auch für Hauptversionen)
  11. WordPress.com Support: WordPress.com vs. WordPress.org, abgerufen am 02.11.2026
  12. WordPress.com: Preise und Tarife (Plugins nur in bezahlten Tarifen), abgerufen am 02.11.2026
  13. Wix-Hilfe: Deine Website von Wix exportieren oder an anderer Stelle einbetten (Hosting auf Wix-Servern, Domain mit Premiumpaket verbinden), abgerufen am 02.11.2026
  14. Wix-Hilfe: Funktionsvorschlag externe Sicherheitskopie (derzeit nicht möglich), abgerufen am 02.11.2026
  15. Jimdo: Preise (Free-Paket, Domain verbinden mit Premium-Paketen), abgerufen am 02.11.2026
  16. TDDDG, § 19 (Technische und organisatorische Vorkehrungen), abgerufen am 02.11.2026
  17. DSGVO, Artikel 32 (Sicherheit der Verarbeitung), EUR-Lex

So etwas für Ihre Website?

WordPress-Website erstellen lassen

Neu oder fertigstellen: Ihre WordPress-Website zum Festpreis, als One-Pager ab 990 € oder mit Unterseiten ab 2.900 €.

Zur Leistung

Sie möchten es nicht selbst machen?

Wir übernehmen das für Sie.

Beschreiben Sie kurz, wo Sie stehen. Das Formular dauert rund zwei Minuten, die Einschätzung ist kostenlos.

  1. 01 Anliegen
  2. 02 Projekt
  3. 03 Kontakt
Anfrage stellen