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Ratgeber · WordPress-Wartung

WordPress 7: was sich ändert und was Sie tun sollten

WordPress 7.0 ist am 20. Mai 2026 erschienen, WordPress 7.1 am 19. August 2026; Stand 2. November 2026 ist 7.1.4 die aktuelle Version, 7.2 ist für den 8. Dezember 2026 geplant. WordPress 7 bringt Neuerungen im Block-Editor und im Admin-Bereich, läuft ab PHP 7.4, empfohlen ist PHP 8.3 oder neuer; weil WordPress bei Installationen seit 5.6 in der Grundeinstellung auch Hauptversionen selbst einspielt, sichern Sie vor dem 8. Dezember Datenbank und Dateien oder stellen die automatischen Updates um.

Michael Mand, Webdesign mit WordPress Veröffentlicht am 23. Juni 2026 · aktualisiert am 2. November 2026 · 9 Min. Lesezeit

Wann ist WordPress 7 erschienen, und welche Version ist aktuell?

WordPress 7.0 ist am 20. Mai 2026 erschienen, WordPress 7.1 am 19. August 2026. Aktuell ist, Stand 2. November 2026, die Version 7.1.4 vom 28. Oktober 2026, ein Sicherheitsupdate, bei dem WordPress empfiehlt, sofort zu aktualisieren. Laut dem offiziellen Versionsarchiv ist nur die jeweils neueste Version der Reihe 7.1 sicher und wird aktiv gepflegt.

Die Sieben vorne bedeutet keinen Neuanfang: Auf 6.9 folgte schlicht 7.0, so wie 2022 auf 5.9 die 6.0 folgte. Ihre Inhalte, Ihr Theme, also die Gestaltungsvorlage, und Ihre Plugins, also die Erweiterungen, bleiben erhalten. Die nächste Hauptversion, WordPress 7.2, ist für den 8. Dezember 2026 geplant und liegt derzeit als Beta vor, also als Testfassung. Testfassungen gehören laut WordPress nicht auf eine Website im Betrieb.

Welche Version Sie haben, sehen Sie im Admin-Bereich unter Dashboard → Aktualisierungen. Steht dort eine neuere Version, bietet WordPress den Knopf „Auf Version … aktualisieren“ an.

Diese Seite gibt den Stand vom 2. November 2026 wieder. Wir überarbeiten die Seite mit WordPress 7.2, geplant 8. Dezember 2026.

Was ist im Block-Editor neu?

Im Block-Editor, auch Gutenberg genannt, gestalten Sie mit WordPress 7 Seiten je Bildschirmgröße, ohne Programmcode. Das sind die Neuerungen, die Websitebetreiber im Alltag merken.

Mit WordPress 7.0:

  • Blöcke lassen sich je Gerät ein- oder ausblenden, etwa auf dem Handy, ohne die anderen Bildschirmgrößen zu verändern.
  • Revisionen, also frühere Fassungen einer Seite, blättern Sie sichtbar durch und stellen die gewünschte wieder her.
  • Neue Blöcke, darunter „Breadcrumbs“ für die Pfadangabe wie „Startseite › Leistungen“ und „Icon“ für Symbole. Die Galerie zeigt Bilder auf Wunsch als Diashow in einem eigenen Fenster.
  • Das aufklappende Menü für Handys lässt sich mit Blöcken und Vorlagen gestalten.
  • Einzelnen Blöcken können Sie direkt in der Seite eigenes CSS geben, also Gestaltungsanweisungen für den Browser.

Mit WordPress 7.1:

  • Wie Blöcke aussehen, stellen Sie je Bildschirmgröße ein, ohne eigenes CSS. Der Website-Editor zeigt dazu eine Vorschau in verschiedenen Größen.
  • Neue Blöcke für Tabs, also Inhalte in Reitern, und eine Wiedergabeliste für mehrere Audiodateien.
  • Buttons bekommen eigene Darstellungen, wenn man mit der Maus darüberfährt, sie anklickt oder per Tastatur auswählt.
  • Anmerkungen für die Zusammenarbeit setzen Sie an einzelne Textstellen, nicht nur an ganze Blöcke.
  • Bilder schneiden, drehen und spiegeln Sie in einem neuen Bearbeitungsfenster. Das Verkleinern beim Hochladen übernimmt der Browser statt des Servers, laut Ankündigung mit Unterstützung für AVIF und HEIC, das Format, in dem iPhones Fotos speichern.
  • Die Mediathek lädt beim Scrollen weiter. Wer lieber seitenweise blättert, stellt das für sich wieder um.

Bauen Sie Ihre Seiten mit einem Page-Builder wie Elementor, arbeiten Sie dort in dessen eigenem Editor weiter. Ob der Page-Builder mit der neuen Version läuft, prüfen Sie wie bei jedem anderen Plugin.

Was ändert sich im Admin-Bereich?

Der Admin-Bereich sieht mit WordPress 7.0 anders aus und hat neue Werkzeuge für schnelles Arbeiten, für Schriften und für KI-Dienste. Im Einzelnen:

  • Neues Aussehen: ein überarbeitetes Erscheinungsbild mit neuem Farbschema und flüssigeren Übergängen zwischen den Seiten.
  • Befehlspalette: Mit Strg+K, auf dem Mac ⌘+K, öffnen Sie ein Suchfeld, über das Sie Seiten und Einstellungen direkt anspringen.
  • Schriften: Unter Design → Schriften installieren und verwalten Sie Schriften, auch bei klassischen Themes.
  • Werkzeugleiste: Seit WordPress 7.1 bleibt die Werkzeugleiste oben auch in allen Editoren sichtbar.
  • KI-Schnittstelle: WordPress bringt eine Schnittstelle mit, über die Plugins KI-Modelle ansprechen können. Die Verbindung richten Sie unter Einstellungen → Konnektoren ein. Vorbereitet sind dort die Anbieter Anthropic, Google und OpenAI. Für jeden installieren und aktivieren Sie auf dieser Seite zuerst ein kleines Anbieter-Plugin und tragen dann einen eigenen Zugangsschlüssel (API-Schlüssel) ein, den Sie beim Anbieter anlegen. Funktionen wie Vorschläge für Titel, Auszüge und Alternativtexte bringt laut WordPress das zusätzliche, freiwillige AI-Plugin mit.

Bevor Sie einen KI-Anbieter verbinden, klären Sie, welche Inhalte dabei an ihn gehen. Das ist eine Frage des Datenschutzes. Einen Überblick gibt das Kapitel zu Impressum, Datenschutz und Barrierefreiheit, im Zweifel fragen Sie eine Anwältin oder einen Anwalt.

Welche PHP- und Datenbank-Version braucht WordPress 7?

WordPress 7 braucht mindestens PHP 7.4, empfohlen sind laut wordpress.org PHP 8.3 oder neuer und MySQL 8.0 oder neuer beziehungsweise MariaDB 10.11 oder neuer. PHP ist die Programmiersprache, in der WordPress auf dem Server läuft. MySQL und MariaDB sind Datenbanken, in denen WordPress Inhalte und Einstellungen speichert.

Bei MySQL 8.0 widersprechen sich zwei Seiten von wordpress.org. Die Seite mit den Anforderungen (wordpress.org/about/requirements) nennt es noch als Empfehlung. Laut dem WordPress-Handbuch für Hoster, also für die Firmen, auf deren Servern Websites liegen, hat MySQL 8.0 aber am 30. April 2026 sein Lebensende erreicht, bekommt also keine Sicherheitsupdates mehr, und sollte nicht mehr genutzt werden. Für neue Installationen empfiehlt das Handbuch MySQL 8.4 oder MariaDB ab 10.11. Läuft Ihre Website auf MySQL 8.0, fragen Sie Ihren Hoster nach dem Umstieg.

Mit 7.0 hat WordPress die Unterstützung für PHP 7.2 und 7.3 beendet. Websites auf diesen Versionen bleiben auf der Reihe 6.9 und bekommen WordPress 7 nicht. Sicherheitskorrekturen für ältere Reihen liefert WordPress nach eigener Aussage nur als Entgegenkommen, soweit möglich. Laufen kann WordPress noch ab PHP 7.4 und MySQL 5.5.5, diese Versionen haben aber ihr offizielles Lebensende erreicht, bekommen also keine Sicherheitsupdates mehr, und können die Website angreifbar machen. Wie ernst das ist, zeigte sich am 21. Oktober 2026: WordPress hat vor zwei kritischen Sicherheitslücken in PHP selbst gewarnt und rät, PHP sofort zu aktualisieren. Versionen vor PHP 8.2 bekommen laut dieser Warnung vom PHP-Projekt keine Sicherheitsupdates mehr. Das WordPress-Handbuch für Hoster weist außerdem darauf hin, dass PHP 8.2 am 31. Dezember 2026 sein Lebensende erreicht.

Ihre Version sehen Sie unter Werkzeuge → Website-Zustand im Reiter „Bericht“, Bereich „Server“. Umstellen lässt sich PHP im Kundenbereich Ihres Hosters oder über dessen Support. Unsere Empfehlung: PHP nicht gleichzeitig mit dem WordPress-Update umstellen, sondern nacheinander, jeweils mit Sicherung. Worauf Sie beim Hosting achten, steht im Kapitel Hosting und Domain.

Was sollten Sie vor dem Update auf WordPress 7 tun?

Vor dem Update sichern Sie Datenbank und Dateien und prüfen, ob Plugins und Theme zur neuen Version passen. WordPress selbst erinnert auf der Seite Aktualisierungen daran, im Wortlaut: „Wichtig: Vor der Aktualisierung bitte deine Datenbank und Dateien sichern“. Gehen Sie in dieser Reihenfolge vor:

  1. Vollständige Sicherung: Laut WordPress-Handbuch braucht eine Wiederherstellung beides, Datenbank und Dateien. Legen Sie eine Kopie außerhalb des Servers ab, etwa auf Ihrem Rechner.
  2. PHP-Version prüfen: 8.3 oder neuer. WordPress 7 läuft zwar ab PHP 7.4, Versionen vor 8.2 bekommen aber keine Sicherheitsupdates mehr.
  3. Plugins und Theme zuerst aktualisieren. Unter Dashboard → Aktualisierungen steht bei jedem Plugin, für das eine neue Version bereitsteht, zum Beispiel „Kompatibilität mit WordPress 7.1.4: Ja (laut Autor)“ oder „Kompatibilität mit WordPress 7.1.4: nicht getestet“. Für Plugins ohne neue Version zeigt die Seite nichts an. Dort sehen Sie auf der Seite des Plugins im Plugin-Verzeichnis nach, bis zu welcher WordPress-Version es getestet ist und wann es zuletzt aktualisiert wurde. „Nicht getestet“ heißt nicht kaputt. Plugins, die seit Langem keine Aktualisierung bekommen haben, ersetzen Sie besser, mehr dazu im Kapitel zu WordPress-Plugins.
  4. Auf einer Testkopie ausprobieren: Staging heißt eine Kopie der Website, auf der Sie Änderungen testen, ohne dass Besucher etwas merken. Bei manchen Hostern gibt es dafür eine Funktion im Kundenbereich. Das lohnt sich besonders bei älteren Plugins, die in den Editor eingreifen: Seit 7.1 läuft der Editor immer in einem abgetrennten Rahmen, und WordPress rät den Entwicklern solcher Plugins, ihre Kompatibilität zu prüfen.
  5. Zeitpunkt wählen: Nach unserer Erfahrung nicht am Freitagnachmittag und nicht kurz vor einer Aktion, sondern dann, wenn Sie danach Zeit zum Nachsehen haben.

Wie läuft das Update auf WordPress 7 ab?

Unter Dashboard → Aktualisierungen klicken Sie auf „Auf Version 7.1.4 aktualisieren“, WordPress erledigt den Rest und aktualisiert bei Bedarf auch die Datenbank. Kommen Sie von WordPress 6.9, springen Sie damit direkt auf die aktuelle Version. Für Sprünge über mehrere Hauptversionen beschreibt WordPress ein eigenes, ausführliches Vorgehen.

Wartungs- und Sicherheitsupdates innerhalb einer Reihe, etwa von 7.1.3 auf 7.1.4, spielt WordPress in der Grundeinstellung selbst ein, wenn der Server es zulässt. Ob das auch für Hauptversionen wie 7.2 gilt, sehen Sie unter Dashboard → Aktualisierungen. Steht dort „Diese Website wird durch alle neuen WordPress-Versionen automatisch auf dem neuesten Stand gehalten.“, kommt auch die nächste Hauptversion von selbst. So ist es laut WordPress-Handbuch in der Grundeinstellung bei jeder Installation seit WordPress 5.6. Ältere, seitdem aktualisierte Installationen bekommen von selbst nur Wartungs- und Sicherheitsupdates, dort steht „Diese Website wird ausschließlich durch Wartungs- und Sicherheitsaktualisierungen für WordPress automatisch auf dem neuesten Stand gehalten.“

Für WordPress 7.2 heißt das: Erscheint es wie geplant am 8. Dezember 2026, kann es bei eingeschalteter Grundeinstellung ohne Ihr Zutun eingespielt werden. Sichern Sie die Website deshalb vor dem 8. Dezember. Möchten Sie vorher selbst prüfen, klicken Sie unter Dashboard → Aktualisierungen auf „Auf automatische Aktualisierungen nur für Wartungs- und Sicherheitsaktualisierungen wechseln“ und spielen Hauptversionen selbst ein. Fehlt dieser Link, ist die Einstellung an anderer Stelle festgelegt, etwa vom Hoster oder durch ein Plugin, dann fragen Sie dort nach. Bricht ein Update ab, bleibt laut WordPress eine Datei namens .maintenance im WordPress-Ordner liegen. Löschen Sie sie per SFTP, die verschlüsselte Dateiübertragung zum Server, und versuchen Sie es erneut.

Was prüfen Sie nach dem Update?

Nach dem Update prüfen Sie, ob die Website für Besucher funktioniert und ob Sie im Admin-Bereich weiterarbeiten können. Diese Punkte gehen wir nach jedem größeren Update durch:

  • Startseite und wichtigste Seiten in einem privaten Browserfenster ansehen, also so, wie Besucher sie sehen.
  • Das Kontaktformular abschicken und prüfen, ob die Mail ankommt. Bei einem Shop eine Testbestellung machen.
  • Eine Seite im Editor öffnen, etwas ändern und speichern.
  • Unter Werkzeuge → Website-Zustand nach neuen Hinweisen sehen.
  • Den Cache leeren, also den Zwischenspeicher für fertige Seiten, damit Besucher die neue Fassung sehen.

Erscheint „Auf dieser Website ist ein kritischer Fehler aufgetreten.“, hilft unser Ratgeber zum kritischen Fehler in WordPress. Kommen Sie nicht weiter, spielen Sie die Sicherung von vorher zurück. Die Routine für Updates nach dem Livegang beschreibt das Kapitel Livegang und Pflege.

Sollten Sie mit dem Update auf WordPress 7 warten?

Lange warten sollten Sie nicht, denn offiziell gepflegt wird nur die neueste Version der Reihe 7.1. Sicherheitsupdates spielen Sie sofort ein. Bei einer neuen Hauptversion wie 7.2 warten wir ein paar Tage, bis die wichtigen Plugins ihre Kompatibilität gemeldet haben, und aktualisieren dann mit Sicherung. Wollen Sie es genauso halten, stellen Sie die automatischen Updates vorher auf „nur Wartungs- und Sicherheitsaktualisierungen“ um, sonst käme die neue Hauptversion am Erscheinungstag von selbst. Wer noch auf 6.9 oder älter steht, plant das Update jetzt.

Wenn Sie sich darum nicht selbst kümmern möchten, übernehmen wir das in der WordPress-Wartung: Updates mit Sicherung vorher und Prüfung danach, für 69 € im Monat netto, 60 Minuten Änderungen inklusive und monatlich kündbar.

Zum Abhaken

Checkliste: Update auf WordPress 7

Ihre Haken bleiben in diesem Browser gespeichert, sonst nirgends.

Häufige Fragen dazu

Wann ist WordPress 7 erschienen?

WordPress 7.0 ist am 20. Mai 2026 erschienen, WordPress 7.1 am 19. August 2026. Stand 2. November 2026 ist 7.1.4 vom 28. Oktober 2026 die aktuelle Version. WordPress 7.2 ist für den 8. Dezember 2026 geplant.

Welche PHP-Version brauche ich für WordPress 7?

WordPress 7 läuft ab PHP 7.4, empfohlen ist laut wordpress.org PHP 8.3 oder neuer. Versionen vor PHP 8.2 bekommen vom PHP-Projekt keine Sicherheitsupdates mehr, stellen Sie deshalb möglichst bald um; am 21. Oktober 2026 hat WordPress wegen zwei kritischer Lücken in PHP geraten, PHP sofort zu aktualisieren. Websites auf PHP 7.2 oder 7.3 bekommen WordPress 7 nicht und bleiben auf der Reihe 6.9. Die PHP-Version stellen Sie im Kundenbereich Ihres Hosters um.

Muss ich auf WordPress 7 aktualisieren?

Ja, auf Dauer schon. Laut wordpress.org ist nur die neueste Version der Reihe 7.1 sicher und wird aktiv gepflegt, ältere Reihen bekommen Sicherheitskorrekturen nur als Entgegenkommen. Vor dem Update sichern Sie Datenbank und Dateien und prüfen Plugins und Theme.

Laufen meine Plugins mit WordPress 7?

Bei Plugins, für die ein Update bereitsteht, zeigt WordPress das unter Dashboard → Aktualisierungen an, etwa „Kompatibilität mit WordPress 7.1.4: Ja (laut Autor)“ oder „nicht getestet“. Bei allen anderen sehen Sie auf der Seite des Plugins im Plugin-Verzeichnis nach, bis zu welcher WordPress-Version es getestet ist. Nicht getestet heißt nicht kaputt. Plugins, die lange keine Aktualisierung bekommen haben, testen Sie vorher auf einer Kopie der Website oder ersetzen sie.

Wird WordPress 7 automatisch installiert?

Das hängt von einer Einstellung ab. Bei Installationen seit WordPress 5.6 spielt WordPress in der Grundeinstellung auch Hauptversionen wie 7.1 oder 7.2 selbst ein, bei älteren Installationen nur Wartungs- und Sicherheitsupdates wie von 7.1.3 auf 7.1.4. Welche Einstellung gilt, steht unter Dashboard → Aktualisierungen, dort können Sie sie auch umstellen. Weil WordPress 7.2 für den 8. Dezember 2026 geplant ist, sichern Sie die Website vorher oder stellen auf Wartungs- und Sicherheitsaktualisierungen um. Automatische Updates setzen voraus, dass der Server sie zulässt.

Was mache ich, wenn nach dem Update auf WordPress 7 etwas nicht funktioniert?

Zuerst prüfen, ob ein Plugin oder das Theme die Ursache ist, etwa über die Hinweise unter Werkzeuge → Website-Zustand. Zeigt die Website „Auf dieser Website ist ein kritischer Fehler aufgetreten.“, rufen Sie einmal ihre-adresse.de/wp-admin/ auf, damit WordPress die E-Mail mit dem Link zum Wiederherstellungsmodus verschickt: Erst ein Fehler dort löst sie aus. Sehen Sie dann im Postfach der Admin-Adresse nach. Kommen Sie nicht weiter, spielen Sie die Sicherung von vor dem Update zurück.

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