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Ratgeber · WordPress-Hilfe

WordPress-Website selbst überarbeiten und ändern

Texte, Bilder, Seiten und Menü einer WordPress-Website ändern Sie selbst im Admin-Bereich, dem Verwaltungsbereich hinter der Anmeldung, Farben und Schriften je nach Theme im Website-Editor unter Design → Editor oder im Customizer unter Design → Anpassen. Vorher legen Sie eine Sicherung an, prüfen größere Änderungen in der Vorschau, als Entwurf oder in einer Testumgebung und lassen Theme-Dateien und Code unangetastet.

Michael Mand, Webdesign mit WordPress Veröffentlicht am 21. Juli 2026 · aktualisiert am 2. November 2026 · 11 Min. Lesezeit

Was können Sie an Ihrer WordPress-Website selbst ändern?

Alles, was Inhalt ist, ändern Sie selbst und ohne Code: Texte, Bilder, Seiten, Menü und Kontaktdaten. Farben, Schriften und Logo ebenfalls, aber nur in dem Rahmen, den Ihr Theme vorgibt, also die Gestaltungsvorlage, die Aufbau und Aussehen der Website bestimmt. Für Menü und Gestaltung brauchen Sie ein Benutzerkonto mit der Rolle Administrator, für Texte und Seiten reicht die Rolle Redakteur.

  • Texte: Unter Seiten → Alle Seiten öffnen Sie die Seite, klicken in den Text und schreiben. Bei einer veröffentlichten Seite heißt die Schaltfläche oben rechts „Speichern“; mit dem Klick ist die Änderung online. Prüfen Sie vorher mit „Vorschau in neuem Tab“ im Menü hinter dem Bildschirm-Symbol oben rechts, wie die Seite aussieht.
  • Bilder: Bild im Editor anklicken, in der Werkzeugleiste „Ersetzen“ wählen und das neue Bild hochladen oder aus der Mediathek nehmen, der Bildersammlung Ihrer Website. Tragen Sie den Alternativtext ein, eine kurze Beschreibung für Menschen, die das Bild nicht sehen können, und für Suchmaschinen. Wie Sie Bilder vorbereiten, steht in Kapitel 7.
  • Neue Seiten: unter Seiten → Seite hinzufügen. Ob sie von selbst im Menü auftauchen, hängt von Theme und Menü-Einstellung ab; prüfen Sie das nach dem Veröffentlichen.
  • Seiten entfernen: über „In den Papierkorb verschieben“. Bekam die Seite Besucher über Google oder Links von anderen Websites, leiten Sie die alte Adresse auf eine passende Seite weiter, wie im Ratgeber zum WordPress-Relaunch beschrieben.

Ist die Website mit einem Page-Builder gebaut, also einem Zusatzprogramm wie Elementor, mit dem man Seiten per Ziehen und Ablegen gestaltet, bearbeiten Sie Texte und Bilder dort und nicht im Block-Editor (Gutenberg), dem eingebauten Editor von WordPress. Den Unterschied erklärt Kapitel 5, wie Sie Seitentitel und Beschreibung für Google pflegen, Kapitel 9.

Was tun, wenn die frühere Agentur die Zugangsdaten hat?

Fordern Sie bei der früheren Agentur ein eigenes Administrator-Konto und die Zugänge zu Hosting und Domain an, bevor Sie etwas ändern. Ohne eigene Zugänge können Sie im Notfall keine Sicherung zurückspielen. Auf die Liste gehören:

  • WordPress: ein eigenes Benutzerkonto mit der Rolle Administrator auf Ihre E-Mail-Adresse statt eines geteilten Zugangs.
  • Hosting: der Kundenbereich beim Hoster, also der Firma, auf deren Server die Website liegt, am besten mit Vertrag auf Ihren Namen. Dort liegen auch Sicherungen und die Zugangsdaten für SFTP, die verschlüsselte Dateiübertragung.
  • Domain: Als Inhaber sollten Sie oder Ihr Unternehmen eingetragen sein. Fragen Sie beim Anbieter nach, bei dem die Domain registriert ist.
  • Lizenzen: Gekaufte Themes oder Plugins, also Erweiterungen für WordPress, bekommen nur mit gültiger Lizenz Updates. Läuft die Lizenz über die Agentur, klären Sie, ob sie übertragen wird oder Sie eine eigene kaufen.

Ist das Passwort vergessen oder kommt die Mail zum Zurücksetzen nicht an, hilft der Ratgeber zum WordPress-Login. Endet die Zusammenarbeit, löschen Sie die Konten der Agentur unter Benutzer → Alle Benutzer. WordPress fragt dabei, was mit deren Inhalten geschehen soll: Wählen Sie „Alle Inhalte einem anderen Benutzer zuordnen.“ und Ihr eigenes Konto, nicht „Den gesamten Inhalt löschen.“, sonst verschwinden die Seiten, die unter diesem Konto angelegt wurden.

Womit ist Ihre WordPress-Website gebaut?

Theme und Page-Builder sehen Sie im Admin-Bereich, also dem Verwaltungsbereich hinter der Anmeldung, unter Design → Themes und Plugins → Installierte Plugins. Davon hängt ab, wo Sie Farben, Menü und Seiten bearbeiten.

  • Theme: Unter Design → Themes steht das aktive Theme an erster Stelle mit dem Zusatz „Aktiv:“. Werkzeuge → Website-Zustand zeigt es im Reiter „Bericht“ unter „Aktives Theme“. Steht in der Zeile „Übergeordnetes Theme“ ein Name statt „Keine“, nutzt die Website ein Child-Theme, ein Zusatz-Theme mit eigenen Anpassungen auf Basis eines anderen Themes.
  • Blocktheme oder klassisches Theme: Gibt es im Menü Design den Eintrag „Editor“, ist ein Blocktheme aktiv, ein Theme, bei dem auch Kopf- und Fußzeile aus Blöcken bestehen, und Sie gestalten im Website-Editor, dem Gestaltungswerkzeug für die ganze Website. Gibt es „Anpassen“, arbeiten Sie mit dem Customizer, der Einstellungsseite mit Live-Vorschau eines klassischen Themes; manche Plugins blenden „Anpassen“ allerdings auch bei Blockthemes ein. Mehr dazu in Kapitel 4.
  • Page-Builder: Elementor, WPBakery oder Beaver Builder stehen unter Plugins mit ihrem Namen, manche Themes wie Divi bringen einen eigenen Builder mit. Zeigt eine Seite im Editor statt Ihres Textes eine Schaltfläche zum Bearbeiten mit dem Builder, ändern Sie sie dort.
  • Weitere Plugins: Notieren Sie, was aktiv ist, etwa für Formulare, Cookie-Hinweis oder SEO. Wofür welche Art von Plugin da ist, erklärt Kapitel 6.

Brauchen Sie Hilfe vom Hoster oder von Fachleuten, kopieren Sie im Reiter „Bericht“ mit „Bericht in die Zwischenablage kopieren“ die technische Übersicht mit WordPress-Version, Theme und Plugins.

Wie sichern Sie die Website, bevor Sie etwas ändern?

Vor jeder Änderung an Aussehen, Plugins oder mehreren Seiten legen Sie eine vollständige Sicherung an: Dateien und Datenbank, in der WordPress Texte und Einstellungen speichert. Für eine einzelne Textänderung reichen die Revisionen, die gespeicherten früheren Fassungen einer Seite.

  • Sicherung beim Hoster: Sehen Sie im Kundenbereich nach, ob und wie oft der Hoster sichert und wie Sie eine Sicherung zurückspielen. Reicht das nicht, hilft ein Sicherungs-Plugin.
  • Was Revisionen abdecken: Laut WordPress-Dokumentation speichern sie in der Grundeinstellung Titel, Inhalt, Auszug und Autor. Menüs, Customizer-Einstellungen und Plugin-Einstellungen stecken nicht darin; für die Stile im Website-Editor gibt es eigene Revisionen.

Wie oft Sie sichern, wo Sicherungen liegen sollten und wie Sie das Zurückspielen testen, steht im Ratgeber WordPress-Backup.

Wo ändern Sie Menü, Farben und Schriften?

Bei einem Blocktheme im Website-Editor unter Design → Editor, bei einem klassischen Theme im Customizer unter Design → Anpassen. Beide zeigen die Änderung, bevor Besucher sie sehen: der Website-Editor bis zum Klick auf „Speichern“, der Customizer bis „Veröffentlichen“. Größere Umbauten an Farben, Schriften oder Kopfzeile probieren Sie zuerst in einer Testumgebung aus, wie im nächsten Abschnitt beschrieben.

Im Website-Editor (Blocktheme):

  • „Navigation“ zeigt Ihre Menüs mit Einträgen und Reihenfolge.
  • „Stile“ ändert Farbpalette und Typografie, also Schriften und Schriftgrößen, für die ganze Website. Beim Bearbeiten öffnet die Schaltfläche „Revisionen“ (Uhr-Symbol) oben in der Seitenleiste frühere Fassungen der Stile; über das Menü mit den drei Punkten kehren Sie mit „Stile zurücksetzen“ zum Stand des Themes zurück.
  • „Informationen“ enthält Website-Titel, Logo und Website-Icon.
  • Kopf- und Fußzeile liegen als Template-Teile unter „Vorlagen“. Eine Änderung dort gilt für alle Seiten, die sie verwenden.
  • „Speichern“ listet alle geänderten Teile auf, und Sie wählen, welche Sie speichern.

Im Customizer (klassisches Theme): Links stehen die Bereiche, rechts die Vorschau, auch für Tablet und Handy. Welche Bereiche es gibt, legt das Theme fest, etwa „Website-Informationen“ für Logo und Titel, „Menüs“ und bei manchen Themes „Farben“. Menüs bearbeiten Sie alternativ unter Design → Menüs.

Bei Page-Buildern liegen globale Farben und Schriften unter Umständen in deren eigenen Einstellungen. Bleiben Sie bei Ihren gewohnten Farben, etwa aus Logo und Visitenkarte, und achten Sie auf genug Kontrast zwischen Text und Hintergrund. Wie Sie ein Theme anpassen, ohne sich etwas zu verbauen, steht in Kapitel 4.

Wie testen Sie Änderungen ohne Risiko für die Live-Seite?

Kleine Änderungen prüfen Sie in der Vorschau, größere bereiten Sie als Entwurf vor, Umbauten an Aussehen oder Plugins machen Sie in einer Testumgebung. Je größer die Änderung, desto weiter weg von der Live-Seite, der öffentlichen Website, die Ihre Kunden sehen.

  • Vorschau: Im Block-Editor zeigt das Bildschirm-Symbol oben rechts (Hinweis „Anzeigen“) die Seite als Desktop, Tablet oder Mobil. Im selben Menü öffnet „Vorschau in neuem Tab“ die Seite so, wie Besucher sie sehen würden, ohne dass Sie speichern.
  • Entwurf: Neue Seiten speichern Sie mit „Entwurf speichern“, Besucher sehen sie erst nach „Veröffentlichen“. Eine veröffentlichte Seite hat keinen eigenen Entwurfsmodus: Jedes „Speichern“ ist sofort online, und „Auf Entwurf umstellen“ nimmt die Seite vom Netz. Für eine größere Überarbeitung kopieren Sie den Inhalt über „Optionen“ (die drei Punkte oben rechts) mit „Alle Blöcke kopieren“ in eine neue Seite, arbeiten dort als Entwurf und übertragen das Ergebnis zum Schluss zurück. So behält die Seite ihre Adresse.
  • Revisionen: Ist eine Änderung misslungen, klicken Sie in der Seitenleiste auf die Zahl neben „Revisionen“, wählen die frühere Fassung und klicken „Wiederherstellen“. Ist die Seite mit einem Page-Builder gebaut, nutzen Sie dessen eigenen Verlauf; bei Elementor öffnen Sie frühere Fassungen laut Elementor-Hilfe über das Verlaufs-Symbol in der Werkzeugleiste des Elementor-Editors.
  • Testumgebung (Staging): eine nicht öffentliche Kopie der Website, die manche Hoster im Kundenbereich anbieten (Kapitel 2). Dort probieren Sie neue Plugins, Farben oder ein anderes Theme aus. Schützen Sie die Kopie mit einem Passwort, denn der Haken „Suchmaschinen davon abraten, diese Website zu indexieren“ ist nur eine Bitte an Suchmaschinen. Bevor Sie Änderungen aus der Testumgebung auf die Live-Seite übertragen, sichern Sie die Live-Seite. Was beim Übertragen überschrieben wird, steht in der Anleitung des Hosters; prüfen Sie dort besonders, was mit Formular-Einträgen oder Bestellungen geschieht, die seit dem Kopieren auf der Live-Seite eingegangen sind.

Prüfen Sie danach die Live-Seite selbst, auf dem Handy und am Rechner. Haben Sie an Menü, Fußzeile oder Plugins gearbeitet, klicken Sie das Menü durch und schicken Sie das Kontaktformular einmal ab.

Was sollten Sie besser nicht selbst ändern?

Lassen Sie Theme-Dateien, Code und Einstellungen, die alle Adressen betreffen, unangetastet, solange Sie nicht genau wissen, was Sie tun. Solche Eingriffe können die Website lahmlegen oder Besucher und Google auf Fehlerseiten schicken, und keiner lässt sich mit einer Revision zurücknehmen.

  • Theme-Datei-Editor (Design → Theme-Datei-Editor, bei Blockthemes unter Werkzeuge): Die WordPress-Dokumentation rät davon ab, Theme-Dateien so zu ändern. Der Editor legt keine Sicherung an, ein Fehler kann die Website lahmlegen und lässt sich dann nicht im Editor beheben, und beim nächsten Theme-Update sind die Änderungen weg. Für Code-Änderungen gibt es Child-Themes, das ist Arbeit für Fachleute. Für den Plugin-Datei-Editor gilt dasselbe.
  • Code-Schnipsel aus Anleitungen in die functions.php, die Funktionsdatei des Themes: Ein Tippfehler reicht für einen kritischen Fehler. Was dann hilft, steht im Ratgeber Kritischer Fehler in WordPress.
  • Permalinks: Die Einstellung unter Einstellungen → Permalinks bestimmt den Aufbau der Adressen. Eine Änderung kann viele Adressen auf einmal ändern, vor allem die von Beiträgen, und Links von außen führen dann ohne Weiterleitungen ins Leere.
  • Theme wechseln oder Plugins löschen auf der Live-Seite: Ein neues Theme ändert alle Seiten auf einmal, Menüs und Widgets, also Bausteine in Seitenleiste oder Fußzeile, müssen unter Umständen neu zugeordnet werden. Ein gelöschtes Plugin nimmt seine Funktion mit, ein Page-Builder auch die Gestaltung. Probieren Sie beides in der Testumgebung.
  • Datenbank: Direkte Änderungen, etwa mit phpMyAdmin, einem Werkzeug im Kundenbereich des Hosters, nur mit Sicherung und am besten mit Fachleuten.

Überarbeiten oder Relaunch: Was braucht Ihre Website?

Überarbeiten reicht, solange Theme und Plugins Updates bekommen und der Aufbau zu Ihrem Angebot passt; dann ersetzen Sie Texte, Bilder und einzelne Seiten. Einen Relaunch, also eine neu gebaute Website, brauchen Sie, wenn das Gerüst selbst nicht mehr trägt.

  • Überarbeiten reicht, wenn Texte, Fotos, Preise oder Kontaktdaten veraltet sind, einzelne Leistungsseiten fehlen, Farben und Logo aufgefrischt werden sollen und das Theme das zulässt, oder die Seite zu langsam lädt (dafür gibt es den Ratgeber WordPress schneller machen).
  • Ein Relaunch ist sinnvoll, wenn das Theme keine Updates mehr bekommt und Sie deshalb WordPress oder PHP, die Programmiersprache von WordPress, nicht mehr aktualisieren können, wenn jede Änderung an anderer Stelle etwas kaputt macht, wenn die Website sich wegen ihres Aufbaus auf dem Handy schlecht bedienen lässt oder wenn sich Ihr Unternehmen grundlegend verändert hat, etwa mit neuem Namen, neuer Zielgruppe oder einem Angebot, das in den bisherigen Aufbau nicht mehr passt.

Eine Prüffrage hilft: Würden Sie mit den vorhandenen Seiten weiterarbeiten, wenn sie besser aussähen? Dann überarbeiten Sie. Wenn nicht, planen Sie mit der Checkliste im Ratgeber WordPress-Relaunch. Womit Sie bei einer neuen Website rechnen sollten, steht unter Was kostet eine WordPress-Website?.

Hängen Sie an einer Stelle fest, hilft unsere WordPress-Hilfe weiter, auch bei Websites, die wir nicht gebaut haben: Wir schauen uns die Stelle an und nennen Ihnen vorher den Preis, oder wir zeigen Ihnen am Bildschirm, wie es geht. Fallen Änderungen regelmäßig an, ist die WordPress-Wartung eine Möglichkeit: 69 € im Monat zzgl. MwSt. mit Updates, Sicherungen und 60 Minuten Änderungen im Monat, monatlich kündbar.

Zum Abhaken

Checkliste: Website überarbeiten

Ihre Haken bleiben in diesem Browser gespeichert, sonst nirgends.

Häufige Fragen dazu

Kann ich meine WordPress-Website selbst überarbeiten, wenn eine Agentur sie gebaut hat?

Ja. Texte, Bilder, Seiten und Menü ändern Sie im Admin-Bereich von WordPress selbst, ohne Code. Sie brauchen dafür ein eigenes Benutzerkonto mit der Rolle Administrator. Lassen Sie sich außerdem den Zugang zum Kundenbereich des Hosters geben und klären Sie, auf wessen Namen Hosting und Domain laufen.

Wo ändere ich in WordPress die Farben meiner Website?

Das hängt vom Theme ab. Bei einem Blocktheme ändern Sie Farben unter Design → Editor im Bereich „Stile“, bei einem klassischen Theme unter Design → Anpassen, sofern das Theme dort Farben anbietet. Ist die Website mit einem Page-Builder wie Elementor gebaut, liegen die Farben unter Umständen in dessen eigenen Einstellungen.

Sehen Besucher meine Änderungen in WordPress sofort?

Bei einer veröffentlichten Seite ja: Mit „Speichern“ ist die Änderung sofort online. Vorher zeigt „Vorschau in neuem Tab“ die Seite, ohne dass Sie speichern. Neue Seiten sehen Besucher erst nach „Veröffentlichen“, Änderungen im Customizer ebenfalls erst nach „Veröffentlichen“.

Wie mache ich eine Änderung an einer WordPress-Seite rückgängig?

Über die Revisionen: Klicken Sie im Block-Editor in der Seitenleiste auf die Zahl neben „Revisionen“, wählen Sie die frühere Fassung und klicken Sie auf „Wiederherstellen“. Revisionen umfassen Titel, Inhalt, Auszug und Autor einer Seite, aber keine Menüs und keine Einstellungen von Plugins. Dafür brauchen Sie eine Sicherung der ganzen Website. Ist die Seite mit einem Page-Builder gebaut, nutzen Sie dessen eigenen Verlauf; bei Elementor öffnen Sie frühere Fassungen laut Elementor-Hilfe über das Verlaufs-Symbol in der Werkzeugleiste des Elementor-Editors.

Woran erkenne ich, ob meine WordPress-Website mit Elementor gebaut ist?

Unter Plugins → Installierte Plugins steht Elementor dann als aktives Plugin. Welche Seiten damit gebaut sind, zeigt die Liste unter Seiten → Alle Seiten: Hinter dem Titel jeder Seite, die mit Elementor gebaut ist, steht ein Hinweis auf Elementor. Öffnen Sie eine solche Seite zum Bearbeiten, zeigt der Editor statt Ihres Textes eine Schaltfläche zum Bearbeiten mit Elementor. Texte und Bilder solcher Seiten ändern Sie im Elementor-Editor, nicht im Block-Editor von WordPress.

Wann ist ein Relaunch besser als eine Überarbeitung der WordPress-Website?

Wenn das Gerüst nicht mehr trägt: Das Theme bekommt keine Updates mehr, die Website lässt sich wegen ihres Aufbaus auf dem Handy schlecht bedienen, oder sie besteht aus so vielen Plugins, dass jede Änderung an anderer Stelle etwas kaputt macht. Sind dagegen nur Texte, Fotos oder einzelne Seiten veraltet, reicht eine Überarbeitung, und die bestehenden Adressen bleiben erhalten.

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